Cadel Evans am Ziel seiner Träume: Continental-Reifen tragen den "Aussie" zum ersehnten Tour-Sieg

Cadel Evans siegt auf Continental-Fahrradreifen bei der Tour de France (lifePR) (Hannover / Paris, ) .
- Cadel Evans sichert sich Tour-Sieg
- Sprinterkönig Cavendish gewinnt erstmals das Grüne Trikot
- Sprinter-Podium fest in Continental-Hand

Cadel Evans ist am Ziel seiner Träume: Der 34jährige Australier sicherte sich nach zwei zweiten Plätzen 2007 und 2008 endlich den lang ersehnten Sieg beim schwersten Radrennen der Welt. Drei Wochen lang trugen ihn seine handgefertigten Rennrad-Reifen von Continental über mehr als 3440 Kilometer von der französischen Atlantikküste, durch das Zentralmassiv, die Pyrenäen und Alpen schließlich bis nach Paris, ans Ziel seiner Wünsche. Der ehemalige Welt-Champion der Mountainbiker fand wie auch seine Helfer aus dem Schweizer Team BMC Racing in den Continental-Reifen für die verschiedensten Anforderungen dieser Tortur für Mensch und Material die idealen Voraussetzungen für alle Gegebenheiten.

Die vorletzte Prüfung dieser dreiwöchigen "Rundreise", auf der insgesamt 45 von 198 gestarteten Fahrern auf die Erfahrung der Entwickler aus der Rennreifen-Abteilung von Continental vertraut hatten, gestaltete sich noch einmal zu einem eindrucksvollen Triumph für die Radprofis, die mit dem "Schwarzen Gold aus Korbach" unterwegs waren. Der gebürtige Thüringer Tony Martin aus dem Team HTC Highroad, das seine Pedaleure ebenfalls mit Continental-Pneus in die Tour geschickt hatte, feierte bei dem 42,5 Kilometer langen Einzelzeitfahren in Grenoble einen weiteren Tagessieg für seine Equipe, die mit dem Briten Mark Cavendish bereits den Sprinterkönig der "Großen Schleife" stellt. Als Tageszweiter kam Evans, völlig ausgepumpt, aber rundum glücklich, mit nur sieben Sekunden Rückstand auf den Spezialisten im Kampf gegen den Sekundenzeiger ins Ziel.

Für Continental wurde die Tour de France in diesem Jahr zu einer einzigen großen Triumphfahrt. Mit Evans, der als erster Australier jemals die Tour für sich entscheiden konnte, stellte der deutsche Ausrüster nicht nur den strahlenden Gesamtsieger in dem dreiwöchigen Mehretappen-Rennen, bei dem die Besten mehr als 85 Stunden bei gleißende Sonne, aber auch Regen, Sturm und Hagel im Sattel saßen. Auch der unumstrittene "Sprinterkönig" Mark Cavendish profitierte bei seinen insgesamt fünf Etappensiegen von den End-Qualitäten seiner schmalen Super-Pneus aus Korbach.

Als krönenden Höhepunkt sicherte sich "Cav" am Sonntag bei der Zieleinfahrt in Paris auch noch den Triumph auf den Champs Elysées.

Mit dem Spanier Joaquim Jose Rojas (Movistar), und dem Belgier Philippe Gilbert (Omega-Pharma Lotto) als Zweit- und Drittplatzierten war das Sprinter-Podium fest in Continental-Hand. Zudem sicherte sich der belgische Etappensieger Jelle Vanendert Rang drei in der Wertung der besten Kletterer dieser Tour.Auch die Profis aus den drei Rennställen von Omega-Pharma Lotto, Movistar und des russischen Katusha-Teams lieferten mit handgefertigten Rennradreifen aus Korbach während des dreiwöchigen Spektakels, das rund 15 Millionen Menschen an den Straßenrändern und unzählige Fernseh-Zuschauer in fast 200 Ländern live verfolgten, eine beeindruckende Vorstellung. Jelle Vanendert kam als Bester seiner belgischen Equipe im Endklassement auf Ran 20, Vladimir Gusev belegte als "Frontmann" von Katusha Rang 23 und der Spanier David Arroyo Duran schließlich grüßte von Rang 36 als bestplatzierter Athlet von Movistar, dem Nachfolger des Teams von Caisse d'Epargne.

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