Tipps zur Gartengestaltung - Der Pavillon als Blickfang

(lifePR) (Leipzig, ) Viele träumen von einem eigenen Haus mit großem Grundstück inklusive Garten. Dieser dient längst nicht mehr nur als Nutzfläche, sondern auch als Wohlfühloase und Spielplatz für die Kleinen. Gestalterische Elemente rücken dabei in den Vordergrund. Pflanzen, Rankhilfen, Wege und Möbel erfordern eine genaue Planung. Das Immobilienportal myimmo.de widmet sich dem Pavillon als Gartenschmuckstück.

Beim Hausbau ( http://www.myimmo.de/... ) kommt auch der Planung des Gartens eine große Bedeutung zu. Pavillons fanden bereits in der Antike bei der Gestaltung im Freien Verwendung, später nahm ihre Verbreitung in der Zeit des Absolutismus zu. In den Gartenanlagen der Adligen wurden Pavillons als Ruheplätze und Aussichtspunkte genutzt.

Der Grundriss eines Pavillons ist entweder rund oder wabenförmig. Damit Schutz vor Regen und akuter Sonneneinstrahlung gewährleistet ist, gehört eine Überdachung zur Grundausstattung. Im Sinne ihrer Nutzung als Rückzugsort werden Pavillons in der Regel nicht zentral platziert.

Als besonders praktisch erweisen sich transportable Konstruktionen aus Aluminium. Diese können auf Rasenflächen, auf der Terrasse oder sogar über dem Sandkasten montiert werden. Pavillons für den dauerhaften Gebrauch werden beispielsweise aus feuerverzinktem Stahl oder Schmiedeeisen hergestellt. Seitliche Spaliergitter können dabei gleichzeitig als Rankhilfen genutzt werden - dies verleiht dem Garten eine romantische Atmosphäre.

Vor der Montage sollten sich Gartenbesitzer darüber informieren, ob der Pavillon genehmigungspflichtig ist. Die Regelungen variieren von Bundesland zu Bundesland, der richtige Ansprechpartner ist in diesem Fall das Bauamt. Grundsätzlich müssen bestimmte Abstände zum Nachbargrundstück eingehalten werden.

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Lisa Neumann
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