Spitzenleistung in Sport und Job: Berufsausbildung für Leistungssportler bei Daimler

Die Daimler AG ermöglicht Spitzensportlern eine Berufsausbildung, die den Trainings- und Turnierkalender der Athleten mit den dienstlichen Anforderungen in Einklang bringt (lifePR) (Stuttgart, ) .
- Daimler als "Partnerbetrieb des Spitzensports" vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg und vom Landessportverband Baden-Württemberg ausgezeichnet

- Erster Leistungssportler hat Ausbildung bereits begonnen

- Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Daimler: "Mit einer Berufsausbildung bieten wir Athleten eine exzellente Perspektive für eine Karriere nach dem aktiven Sportlerleben. Damit übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung und fördern den Spitzensport im Land."

- Ingo Rust, Staatsekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft: "Mit der Auszeichnung wollen wir Unternehmen ermuntern, Spitzensportlern eine Berufsausbildung zu ermöglichen."

Leistungsportler haben sich einem Ziel verschrieben: dem Erfolg im Sport. Doch auch für die Zeit nach der aktiven sportlichen Laufbahn muss rechtzeitig eine langfristige berufliche Perspektive gesichert sein. Daimler unterstützt Spitzensportler dabei und ermöglicht ihnen eine Ausbildung im Unternehmen - im Einklang mit ihrem Trainings- und Turnierkalender. Gestern Abend erhielt Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG, von Ingo Rust, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, und Dieter Schmidt-Volkmar, Präsident des Landessportverbandes Baden- Württemberg, eine Urkunde überreicht, die Daimler als "Partnerbetrieb des Spitzensports" auszeichnet.

Wilfried Porth, anlässlich der Übergabe: "Mit einer Berufsausbildung bieten wir Athleten eine exzellente Perspektive für eine Karriere nach dem aktiven Sportlerleben. Damit übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung und fördern den Spitzensport im Land. Sport ist eine Säule unserer Gesellschaft. Er fasziniert, begeistert und verbindet die Menschen." Porth fügte hinzu: "Genau wie Sportler wollen wir im Unternehmen täglich Spitzenleistung bringen, um weltweit erfolgreich zu sein. Unternehmenswerte wie Begeisterung und Disziplin, die wir bei Daimler jeden Tag leben, sind auch im Sport letztendlich ausschlaggebend für den Erfolg."

Spitzensportler benötigen besondere Rahmenbedingungen, um Leistungssport und Berufsausbildung verbinden zu können. Die Lehrlinge müssen für Wettkämpfe freigestellt werden oder die Möglichkeit haben, Ausbildungsinhalte nachzuholen. Um auf diesem Weg ein Standbein für die Zeit nach der aktiven sportlichen Laufbahn aufzubauen, wurde vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und dem Landessportverband Baden-Württemberg die Initiative "Partnerbetriebe des Spitzensports" ins Leben gerufen. Unternehmen, die Athleten die genannten notwendigen Rahmenbedingungen bieten, werden vom Land entsprechend gewürdigt.

"Die neue Landesregierung will die hiesigen Unternehmen ermuntern, sich weiter und nachhaltig im Spitzensport zu engagieren und die Rahmenbedingungen für Auszubildende, die Leistungssport betreiben, verbessern", erklärte Ingo Rust, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden- Württemberg anlässlich der Urkundenübergabe an Wilfried Porth. Deshalb zeichne das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Partnerbetriebe des Spitzensports aus. "Wir begrüßen es sehr, dass Daimler es Athletinnen und Athleten ermöglicht, Ausbildung und Beruf mit den Erfordernissen des Leistungssports zu vereinbaren", so Ingo Rust.

Dieter Schmidt-Volkmar, Präsident des Landessportverbandes Baden-Württemberg, ergänzte: "Die berufliche Absicherung unserer Spitzenatlethen im Land ist ein wesentlicher Baustein unserer Inititative 'Spitzensportland Baden-Württemberg'. Ich bin sehr froh und dankbar, dass Daimler als einer der renommiertesten Betriebe in Stuttgart, ja weltweit, als Partnerbetrieb des Spitzensports gewonnen werden konnte. Daimler trägt mit dazu bei, die schwierige duale Karriere unserer Leistungssportler zu ermöglichen und zu meistern. Der Spitzensport und die Betriebe haben letztlich gleiche Erwartungen und Ziele, aus der sich eine Win-Win-Situation ergeben kann."

Der erste Spitzensportler, der aktuell bei Daimler eine Ausbildung absolviert, ist Maik Baier. Er ist BMX-Radfahrer und hat schon an mehreren Welt- und Europameisterschaften teilgenommen. Sein großes Ziel ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London. Baier absolviert eine Ausbildung als Industriemechaniker. Drei weitere Athleten absolvieren im Unternehmen Betriebspraktika anlässlich ihres Studiums bzw. berufsorientierende Praktika.

Der Daimler-Konzern beschäftigt rund 7.400 Auszubildende in Deutschland und stellt damit rund 37 Prozent der Ausbildungsplätze der deutschen Automobilhersteller. Das Unternehmen bildet in rund 20 gewerblich-technischen und in dreizehn kaufmännischen Berufen aus. Daimler blickt auf eine mehr als 100-jährige Tradition in der Berufsausbildung zurück.

Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar:
www.media.daimler.com und www.daimler.com sowie www.career.daimler.com

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Mercedesstraße 137
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