Lohn für 80 Kursbesucher: Sie erhalten den "Ritterschlag der Weiterbildung"

Mit Weiterbildung Schwung in die Karriere gebracht / Vizepräsident Alois Jöst: "Mit dem Pfund der Qualifizierung wuchern"
Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich nach der Überreichung der Zeugnisse und Urkunden zusammen mit Vizepräsident Martin Sättele (links) und Vizepräsident Alois Jöst (rechts) dem Fotografen (lifePR) (Mannheim, ) Insgesamt 80 Urkunden und Zeugnisse konnte der Vizepräsident der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Alois Jöst, an erfolgreiche Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer in der Bildungsakademie der Kammer überreichen. Sie waren Lohn für den Besuch verschiedener Kurse mit unterschiedlichen Zielen in den letzten 12 Monaten. Neben Betriebswirten des Handwerks wurden auch Technische Fachwirte ebenso ausgezeichnet wie Geprüfte Kfz-Servicetechniker, CNC-Fachkräfte und Gebäudeenergieberater.

Zuvor hatte der Vizepräsident allen Teilnehmern die "richtige Wahl" attestiert, als sie sich zu ihrer persönlichen Weiterbildung angemeldet hatten. An die Teilnehmer gewandt, sagte Jöst wörtlich: "Weiterbildung sorgt so auch für neuen Schwung in Ihrer Karriere." Das Thema "Fachkräftesicherung", so Jöst weiter, verlange nach Investitionen in die Weiterbildung - wie dies nach einer Umfrage bereits mehr als 55 Prozent der Betriebe tun.

Auch beim "Megathema" Energiewende sei das Wissen und Können der nunmehr mit dem "Ritterschlag der Weiterbildung" ausgezeichneten Kursteilnehmer gefragt, besonders bei den Einsparmöglichkeiten im Energiebereich. Jöst forderte dazu auf, Menschen, die ihre Ideen in den Zukunftsmotor "Weiterbildung" gespeist hätten, als Vorbild zu nehmen. Dazu gehören nach seinen Worten etwa Carl Benz, Heinrich Lanz oder auch Artur Fischer, der Erfinder des Fischerdübels.

Jöst mahnte auch, den Menschen mehr in den Mittelpunkt zu stellen."Menschenführung" sei ein wichtiger Zukunftsfaktor, um Menschen zu integrieren und die Kreativität der Mitarbeiter in den Betrieben nutzen zu können. "Mit dem Pfund der Qualifizierung können Sie ab heute wuchern", gab Jöst abschließend allen Teilnehmern mit auf den Weg und forderte sie auf, durch ihr Vorbild auch anderen etwas zu zeigen und vorzumachen. Die Zeit der Bewährung komme jetzt erst, das Erlernte in die Tat umzusetzen, so Jöst.

Für die Dozenten hob Thomas Maier, Betriebsberater des Landesinnungsverbandes des Maler-und Lackierer-Handwerks, in einem Grußwort den Unterschied zwischen Theorie und Praxis hervor. Er verwies auf Erlebtes aus seinem Alltag und die daraus resultierenden Schwierigkeiten, wie das Erlernte später in die Praxis umgesetzt werden kann.

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