"Mehr als zufrieden"

Die Hansgrohe AG zieht eine positive Bilanz der ersten sechs Monate 2011 - Beschäftigte erhalten Erfolgsbeteiligung - Bereits zehn Millionen Euro in den Produktionsausbau investiert
Der Erweiterungsbau im Armaturenwerk am Hansgrohe Standort in Offenburg: 2400 weitere Quadratmeter für die Armaturenfertigung (lifePR) (Schiltach, ) Der Vorstand der Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) zog auf seiner heutigen Sitzung eine positive Bilanz des ersten Halbjahrs 2011. "Wir sind mit der Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr mehr als zufrieden", konstatierte Siegfried Gänßlen, der Vorstandsvorsitzende des international tätigen Armaturen- und Brausenherstellers aus Schiltach/Schwarzwald. "Sowohl im deutschen Heimatmarkt als auch im Auslandsgeschäft haben wir ein zweistelliges Wachstum erzielt. Die Auftragslage ist hervorragend und liegt deutlich über dem Niveau des Vorjahrs. Wir haben unsere Wettbewerbsposition weiter verbessern können." Insbesondere in Deutschland, China, Russland, Indien, Südafrika und Lateinamerika verzeichnet der Bad- und Sanitärspezialist, der dieses Jahr seinen 110. Geburtstag feiert, kräftige Zuwächse. Jetzt zahle sich aus, so Gänßlen, dass "wir in der Wirtschaftskrise strategisch gesehen genau die Dinge gemacht haben, die uns nun Wachstum bescheren: Wir haben an unseren Investitionen festgehalten und waren rechtzeitig da, als die Konjunktur wieder anzog." Nicht umsonst liege die jährliche durchschnittliche Wachstumsrate CAGR (Compound Annual Growth Rate) über die letzten fünf Jahre bei rund acht Prozent. Das Geschäftsjahr 2010 hatte die Hansgrohe AG mit einem Rekordumsatz von € 693 Mio. und einer neuen Höchstmarke beim Ertrag abgeschlossen.

Um diesen Wachstumkurs fortzusetzen, baut das Unternehmen derzeit seine Werke in Deutschland und China aus. Mit € 22 Mio. fließen dabei mehr als zwei Drittel des bis 2013 geplanten Kapitaleinsatzes in die Fertigungsstandorte Offenburg und Schiltach. "Im ersten Halbjahr 2011 haben wir rund € 10 Mio. in die Erweiterung unserer hiesigen Armaturen- und Brausenproduktion gesteckt", berichtet Vorstandschef Gänßlen. "Die erste Ausbaustufe ist nahezu abgeschlossen. Allein dadurch werden wir unseren Output um rund 50 Prozent erhöhen. Wir planen bereits die nächsten Erweiterungsschritte bis 2016."

"Unsere Belegschaft hat teil an der positiven Geschäftsentwicklung"

Aufgrund des außerordentlich positiven Geschäftsverlaufs hatte der Unternehmensvorstand beschlossen, bereits jetzt an die Belegschaft in Deutschland einen Abschlag auf die jährliche Erfolgsprämie auszuschütten. Insgesamt € 550.000 zahlte die Hansgrohe AG mit den Juli-Gehältern an ihre Beschäftigten und Zeitarbeitnehmer aus.

"Ohne den hohen Einsatz und die außerordentliche Flexibilität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - dies gilt auch für unsere Zeitarbeitskräfte - wären wir nicht in der Lage", so Hansgrohe CEO Siegfried Gänßlen, "den hohen Auftragseingang ohne große Verzögerungen und in der gewohnten Top-Qualität 'Made in Germany' zu bewältigen. Dafür wollen wir uns, wie es bei Hansgrohe guter Brauch ist, bei unserer Belegschaft bedanken, indem wir sie an der positiven Geschäftsentwicklung teilhaben lassen." Auf rund sieben Millionen Euro belaufen sich die Sonderzahlungen, die das Schwarzwälder Traditionsunternehmen seit 2005 an seine Beschäftigten in den sechs deutschen Hansgrohe Werken geleistet hat.

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