Tabuthema Blasenschwäche

Blasenschwäche kann jeden treffen - auch junge Frauen
CombiStim XP®: Milde Elektrotherapie und Biofeedback (lifePR) (Salem, ) Blasenschwäche ist eines der großen Tabuthemen unserer Gesellschaft. Wer glaubt, dass es ein reines Altersproblem sei, irrt, denn auch junge Frauen sind häufig davon betroffen. Viele Frauen sind sich ihrer Beckenbodenmuskulatur nicht bewusst und können sie nicht oder allenfalls schwach anspannen. Eine gesunde, starke Beckenbodenmuskulatur ist jedoch die Voraussetzung dafür, eine auftretende Blasenschwäche schon in den Anfängen zu stoppen. Wichtig ist, unverzüglich einen Arzt zu Rate zu ziehen, denn Blasenschwäche lässt sich sehr gut behandeln. Zum Beispiel mit Physiotherapie. Sehr erfolgreich ist auch Elektrotherapie mit mildem Reizstrom oder Biofeedback. Beide Verfahren sind gut verträglich und frei von Nebenwirkungen. Mit CombiStim XP® von der Firma neurotech® gibt es ein einfach zu bedienendes Elektrotherapiegerät für Zuhause, das die Anwendung beider Therapien und sogar deren Kombination ermöglicht. Die Kosten dafür werden in der Regel von den Kassen übernommen. Eine deutliche Verbesserung zeigt sich meist bereits nach wenigen Wochen.

Rund ein Drittel aller Frauen leiden irgendwann in ihrem Leben an Blasenschwäche. Mitunter tritt das Problem bereits während oder nach der ersten, manchmal auch erst bei der zweiten oder dritten Schwangerschaft auf. Doch selbst wenn diese "Schwangerschaftsinkontinenz" nach einiger Zeit verschwindet, kehrt sie oft im Alter wieder. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Einer der entscheidenden Faktoren, ist die Unfähigkeit, die eigene Beckenbodenmuskulatur nicht oder allenfalls schwach anspannen zu können. Doch das lässt sich lernen und trainieren. Entscheidend ist, dass die betroffenen Frauen ihre Scham vor dem Tabuthema Blasenschwäche überwinden und sich von ihrem Arzt über die therapeutischen Möglichkeiten beraten lassen.

Bewährt und frei von Nebenwirkungen: Reizstrom und Biofeedback.

Ergänzend und auch alternativ zur Physiotherapie hat sich Elektrotherapie mit mildem Reizstrom und/oder Biofeedback bewährt. Die Behandlung mit Reizstrom zielt darauf ab, die Beckenbodenmuskulatur zu stimulieren. Durch sanfte elektrische Impulse kontrahiert die Muskulatur und wird so kontinuierlich gestärkt. Durch die unwillkürlichen Muskelkontraktionen wird zudem die Eigenwahrnehmung der Anwenderin sensibilisiert. Sie spürt, welche Muskeln sie anspannen muss und kann sie, nachdem die Reizstrombehandlung die Muskulatur hinreichend aufgebaut hat, wieder selbst willkürlich anspannen. Im Gegensatz zu der Reizstromtherapie stimuliert Biofeedback nicht die Muskulatur, sie misst lediglich die Stärke der willkürlichen Muskelanspannung. Dadurch erhält die Betroffene verlässliche Hinweise darüber, wie stark sie ihre Beckenbodenmuskulatur selbst anspannen kann. Während die Reizstrombehandlung insbesondere für diejenigen geeignet ist, die Ihre Beckenbodenmuskulatur gar nicht anspannen können, ist Biofeedback eine sehr gute Erfolgskontrolle für diejenigen, die aktiv Beckenbodengymnastik betreiben. Mithilfe von Biofeedback kann jede Betroffene leicht erkennen, welche Fortschritte sie macht.

CombiStim XP® - ein Gerät, zwei Therapien.

Die Wirkung beider Therapien wurde durch zahlreiche Studien bestätigt. Das große Plus der Elektrotherapien - sie sind überaus schonend und haben keine Nebenwirkungen. Betroffene dürfen hoffen, mithilfe dieser beiden Elektrotherapien Blasenschwäche nicht einfach zu lindern, sondern zu heilen. Besonders einfach lässt sich die Behandlung mit Biofeedback und/oder Reizstrom mit CombiStim XP® durchführen. Das einfach zu bedienende Elektrotherapiegerät von neurotech® ermöglicht es, beide Therapien entweder für sich oder gleichzeitig durchzuführen. Das Besondere bei der Kombinationsbehandlung ist, dass jede willentliche Anspannung, die durch Biofeedback registriert wird, zusätzlich - als "Belohnung" - einen die Anspannung noch verstärkenden Impuls erhält. So wirkt CombiStim XP® doppelt: Es fördert die Eigenwahrnehmung (Erfolgskontrolle) und stärkt gleichzeitig die Muskulatur. Etwas Zeit sollte man allerdings einplanen: Beide Therapien verstehen sich als aktive Hilfe zur Selbsthilfe und können jederzeit zu Hause durchgeführt werden. Bei regelmäßiger Anwendung stellen sich dauerhafte Erfolge schon nach wenigen Wochen ein. Wichtig für die Betroffenen ist, dass die Kassen in der Regel bereit sind, die Kosten für die Behandlung zu übernehmen. Alles, was sie dafür brauchen ist eine Verordnung ihres Arztes.

Kontakt

neurotech Bio-Medical Research GmbH
In Oberwiesen 18
D-88682 Salem
Christian Leitz
Marketing Communications

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