Streikkultur in Europa und der Welt - Originelle Streikmethoden

(lifePR) (Leipzig, ) Die finanzielle Lage in Griechenland belastet viele Berufsgruppen. Seit Wochen machen die Taxifahrer ihrem Ärger Luft: In langen Schlangen blockieren sie die Straßen, verlassen ihre Autos und legen sich mit der Regierung an. Betroffen sind zum Beispiel Zugänge zu Flug- und Seehäfen. Das Nachrichtenportal news.de berichtet über Streikmethoden in verschiedenen Ländern.

Zukunftsangst, Finanzpleiten, Wirtschaftskrise ( http://www.news.de/... ) – solche Ausdrücke sind täglich in den Zeitungen zu lesen. Die prekäre Situation treibt dabei viele Menschen auf die Straße, so zum Beispiel in Griechenland, wo sich die Taxifahrer seit einiger Zeit im Ausstand befinden. Dadurch wird eine der wichtigsten Einnahmequellen des Landes, der Tourismus, erheblich beeinträchtigt.

Angestellte der australischen Fluggesellschaft Qantas griffen auf ein ausgefallenes Streikkonzept zurück: Sie ließen die Arbeit für genau 60 Sekunden ruhen. Zwei Ingenieure, die eigentlich Rechtshänder sind, hatten angekündigt, eine Woche lang ausschließlich mit der linken Hand arbeiten zu wollen.

In der Schweiz konnten die Bürger im Frühjahr Ungewöhnliches beobachten. Die Polizisten der Stadt Genf verrichteten ihre Arbeit in Zivil, unrasiert und – sofern vorhanden – mit sichtbaren Piercings. Darüber hinaus verzichteten sie auf das Verhängen von Bußgeldern und gebührenpflichtigen Verwarnungen.

Extremer ging es vor wenigen Jahren in Frankreich zu. Dort schlossen Arbeiter des Reifenherstellers Michelin vier ihrer Manager kurzerhand in der Fabrik ein. Dem Autozulieferer New Fabris drohten entlassene Mitarbeiter sogar mit der Sprengung eines Werkes.

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Lisa Neumann
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