Ein Wirtshaus das Menschen zusammenbringt

Der neue Mohren in Ravensburg
Bild Michael Weiß: Mit dem Mohren Ravensburg hat Michael Weiß eine Gastronomie geschaffen die Menschen zusammenbringt (lifePR) (Heimenkirch, ) Über vier Jahrzehnte lang wurde das Ravensburger Traditionswirtshaus "Mohren" von Familie Kutter geführt. Prominente wie Frank Elsner kehrten darin ein, aber vor allem auch der Ravensburger Bürger feierte darin. Die Pensionierung der "singenden Wirtin" Pia Maria und ihres Ehemanns Siegfried Kutter war für die Brauerei Anlass, grundlegend über ein neues Konzept für den einst staufischen Verwaltungssitz, erstes Rathaus der Reichsstadt und Zentrale der großen Ravensburger Handelsgesellschaft, nachzudenken:

Das Konzept: Die Tradition bewahren, aber trotzdem nach vorne blicken
Dass man aus einer Ravensburger Institution wie dem Mohren nicht einfach ein 08/15-Lokal ohne Charakter und Flair macht, war der Meckatzer Löwenbräu von Anfang an klar. Die ersten Ideen für das neue Konzept: Gemütliches Wirtshaus sollte es bleiben. Qualität sollte es ha-ben, die Heimat des Besitzers, das Allgäu, sollte erlebbar sein und Menschen aus der ganzen Region sollte die Gastronomie zusammenbringen. "Darüber hinaus haben wir ein Wirtshaus gestaltet, in dem traditionelle Werte neu entdeckt werden können. Wir haben eine Begegnungsstätte geschaffen, die neben der älteren Generation auch 20 - 35 Jährige lockt, die sich in Ruhe zu einem gemeinsamen Bier treffen möchten. Jung und Alt zusammenzubringen ist eines unserer zentralen Ziele - mit leckeren Meckatzer Bierspezialitäten, hervorragenden regionalen Gerichten, neuen kulinarischen Konzepten und auch Räumlichkeiten, die generationenübergreifend gefallen", erklärt Meckatzer Vor- und Querdenker Michael Weiß das Konzept.

"Letztlich entspricht dies ja der ursprünglichen Funktion von Wirtshäusern - als man sich täglich am Stammtisch versammelte um das Erlebte zu besprechen. Durch die Medien, das immense Angebot an Freizeitaktivitäten und die heutige Mobilität, ist der traditionelle Stammtisch fast ausgestorben. Mit einem Konzept wie wir es für den Mohren entwickelt haben, können wir ihn wieder ein stückweit aufleben lassen", fasst Michael Weiß seine Ideen zusammen. So gibt es im traditionellen, aber modern interpretierten vorderen Bereich bspw. zusätzlich zur Stammtisch-Ecke einen riesigen Eichentisch. An diesem finden bis zu 30 Personen Platz - die gesamte vordere "Gaststube" dient als lebendiger Kommunikations-Treffpunkt.

Ein Gasthaus mit der Qualität der Meckatzer Biere
Die "Gaststube" und Ravensburger Stube wird durch einen hellen Loun-ge-Bereich verbunden. Auch in der modernen Lounge ist die Allgäuer Heimat der Meckatzer zu spüren: Wände aus Holzscheiten strahlen Gemütlichkeit aus, so dass sich der ein oder andere Museums- und Stadtspaziergänger sicherlich durch die neuen, zum Innenhof hin groß angelegten Fenster anlocken lässt. Die Ravensburger Stube mit ihrem beeindruckenden Wandgemälde und riesigen Lüstern bleibt à la carte Restaurant - und das auf qualitativ höchstem Niveau. "Man soll in jedem Detail der Gastronomie die Qualität unserer Biere einatmen, ganz nach unserem Unternehmensleitbild "Erfolg durch Qualität in allem Tun - zum Wohle der Menschen mit denen und für die wir tätig sind", erläutert Michael Weiß seinen Anspruch. Mit Gastronom und Pächter Sander van den Boezem und seinem Team, haben wir dabei den richtigen Partner gefunden. Er hat uns zum Haus das genau passende gastronomische Konzept geliefert. (Bemerkung ST: Hier wird im Text von Frau Steiner näher darauf eingegangen). Wir sind sicher mit seinen kulinarischen Angeboten und unserem Raum-Konzept ein Wirtshaus zu eröffnen, das Jung und Alt zusammenbringt."

Kontakt

Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiß KG
Meckatz 10
D-88178 Heimenkirch
Silke Teltscher
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