Ein Zuhause fürs Auto

Fotolia Anna Karwowska (lifePR) (Hamburg, ) Es war ein langer Arbeitstag, müde kommt man mit dem Auto nach Hause gefahren und dann das: Alle Parkplätze sind bereits besetzt. Da bleibt einem nicht viel anderes übrig, als geduldig einen Häuserblock nach dem anderen abzufahren, um nach einer Parklücke zu suchen. Den allabendlichen Stress erspart sich, wer eine Garage oder einen Stellplatz mietet. Die wichtigsten Tipps, hat Immonet zusammengestellt.

Eine Garage hat viele Vorteile

Autobesitzer ohne Garage kennen das Problem: Man lässt sein geliebtes Fahrzeug über Nacht am Straßenrand stehen und am nächsten Morgen ist der Lack an der Tür zerkratzt, der Außenspiegel abgebrochen oder im schlimmsten Fall die Scheibe eingeschlagen und das Autoradio weg. Wer sich diesen Ärger ersparen will, mietet besser eine Einzelgarage. Das ist der sicherste Unterbringungsort für ein Auto, denn die Garage nutzt man alleine und sie lässt sich abschließen. Außerdem können hier alltägliche Dinge wie Gartengeräte oder Fahrräder verstaut werden.
Sie hat aber auch ihre Nachteile. Zunächst ist es häufig nicht ganz einfach eine passende Einzelunterbringung in der Nähe der Wohnung zu bekommen. Man muss also ein bisschen Glück und meist auch viel Geduld haben, um das ideale Objekt zu finden. Zudem ist eine Einzelgarage häufig teurer als Stellplätze in der Tiefgarage oder Außenstellplätze.

Tiefgarage, die günstige Alternative

Ein Platz in der Tiefgarage ist eine günstige Alternative zur Einzelgarage. Hier müssen Sie im Winter ihr Auto nicht von Schnee und Eis befreien oder Hagelschäden befürchten. Auch der Einbruchschutz ist höher als auf regulären Parkplätzen an der Straße. Allerdings steht ihr Auto auch nicht ganz so komfortabel. Hier teilen Sie sich die Parkfläche mit anderen, da sind Kratzer im Lack nicht ausgeschlossen und auch in Tiefgaragen kommt es immer wieder zu Diebstahl. Auch einige Parkhäuser vermieten Stellplätze. Die sind zwar häufig gut überwacht, aber eben auch für jeden zugänglich.

Außenstellplätze: Nicht überdacht aber preiswert

Noch günstiger als Tiefgaragen sind Außenstellplätze. Häufig sind diese eingezäunt, beleuchtet und gelegentlich auch bewacht. Diese Form der Autounterbringung hat aber einen entscheidenden Nachteil: Das Auto ist nicht vor äußeren Einflüssen geschützt. Das heißt, dass Sie zwar auch im Winter nicht nach einem Parkplatz suchen müssen, dafür kommen Sie aber um das Scheibenkratzen und Schneeentfernen nicht herum.

Vorteile bei Versicherungen

Das beste Argument für die Miete einer Garage ist der Beitragsvorteil bei den Versicherern. Daher sollte man immer einen Mietvertrag für seine Garage abschließen, denn der gilt bei Versicherungen als Nachweis, dass das Auto nicht in einem äußeren Gefahrenbereich steht. Dadurch werden die Versicherungsbeiträge günstiger, weil das Risiko eines Schadens sinkt. Wenn ihr Auto in einer Tiefgarage oder einem eingezäunten Gelände steht, ist allerdings nicht gewährleistet, dass der Versicherer das auch honoriert. Fragen Sie im Zweifelsfall nach.
Tipp: Bei Immonet finden Sie ein großes Angebot an Garagen, Tiefgaragen und Stellplätzen.

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