Psychischen Druck durch Heilkräuter lindern

Beeinträchtigungen der mentalen Gesundheit gehören bei österreichischen Arbeitern und Angestellten derzeit zu den häufigsten Gründen für Krankenstände und Frühpensionierungen / Vor diesem Hintergrund gewinnt die Erhaltung psychischer Gesundheit enorme Bed
Passiflora / ©www.austroplant.at (lifePR) (Purkersdorf, ) Jeder 16. Krankenstandstag ist auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen, das sind 2,4 Millionen Fehltage pro Jahr (Quelle: Hauptverband der Sozialversicherungsträger). Die Zahl der psychischen Erkrankungen je 1.000 Arbeitnehmer stieg innerhalb der vergangenen zehn Jahre von 16,7 auf 21,3 Prozent.

Wenn die Psyche erkrankt, leidet der Mensch häufig auch an körperlichen Symptomen. Heilkräuter aus der Naturapotheke können einen wesentlichen Beitrag zur Gesundung und Gesunderhaltung leisten. Ihr Vorteil: gute Verträglichkeit und geringe Nebenwirkungen.

Verdauungsprobleme

Zahlreiche Menschen reagieren auf Sorgen und Stress mit Magen-/ Darmproblemen. Pfefferminze, z.B. als ätherisches Minzöl, entspannt den Darm und wirkt so gegen Bauchkrämpfe und Unwohlsein. Mariendistel stärkt die Leber, Artischocke kurbelt die Gallenproduktion an.

Depressive Verstimmungen

Laut WHO wird 2014 die Depression weltweit die häufigste schwere Erkrankung sein. Als pflanzliches Antidepressivum bei leichten bis mittelschweren Depressionen können pflanzliche Präparate mit Johanniskrautextrakten eingesetzt werden. Vorsicht: nicht begleitend zu konventionellen Antidepressiva einnehmen, da sich ansonsten deren Nebenwirkungen verstärken können.

Schlafstörungen

Als Arzneipflanze des Jahres 2011 ist die Passionsblume gewählt worden*, sie ist beispielsweise in dem rezeptfreien Arzneimittel Passedan® enthalten. Kombiniert mit den Blättern der Melisse, verstärkt sich ihre beruhigende Wirkung. Denn auch die Melisse entfaltet eine entspannende Wirkung, die das Einschlafen verbessert und somit die innere Ruhe und Ausgeglichenheit fördert. Um den Geschmack zu verfeinern, sind Passedan®-Tropfen Orangenschalen und Zimtrinde beigemischt.

Angststörungen

Bei Angstzuständen wirken Baldrian, Johanniskraut, Melisse und Passionsblume beruhigend. Gut ist auch Hopfen, den man am besten dreimal täglich als Blütenaufguss trinkt. Auch die Römische Kamille ist ein geeignetes, sanftes Beruhigungsmittel. Eine gute Teemischung bei Panikattacken, die besonders ans Herz gehen: zu gleichen Teilen Baldrian, Hopfen, Lavendel, Weißdorn, Zitronenmelisse aufkochen und trinken.

Stress und Reizbarkeit

Rosenwurz hilft bei Reizbarkeit, Erschöpfung und Stress, erhöht die Konzentrationsfähigkeit und Lebensfreude (enthalten in Vitango®). Auch ätherische Öle dienen der Entspannung, sie entfalten ihre Wirkung über das limbische System. Hilfreich sind Badezusätze mit Melisse, Lavendel oder Rosmarinblätter.

Weitere Infos und kostenlose Broschüren bietet die Initiative Gesunder Schlaf: Tel.: 0664/246 25 15 (Mo-Fr 9-17 Uhr), initiative@gesunder-schlaf.at, www.gesunder-schlaf.at

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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*Seit 1999 wählen Würzburger Mediziner, Apotheker und Biologen jedes Jahr die Arzneipflanze des Jahres.

Kontakt

Initiative Gesunder Schlaf
Bergmillergasse 6/35
A-1140 Wien
Anita Lenzenweger
Hennrich.PR

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