Staatssekretär Hecken: "Neue Projekte der Initiative JUGEND STÄRKEN starten!"

80 Millionen Euro für die Programme "Schulverweigerung - Die 2. Chance" und "Kompetenzagenturen" / Kooperation mit Berufsschulen wird ausgebaut
(lifePR) (Berlin, ) Das Ausschreibungsverfahren der Programme "Schulverweigerung - Die 2. Chance" und "Kompetenzagenturen" der Initiative JUGEND STÄRKEN für die neue Förderrunde ist beendet: 391 Antragsteller an 372 Standorten setzen die erfolgreichen Programme ab dem 1. September bis Ende 2013 fort. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, stellt dafür 80 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. Dadurch ist sichergestellt, dass die Arbeit in bisherigem Umfang fortgesetzt werden kann.

Der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Josef Hecken, hatte sich in den letzten Monaten dafür stark gemacht, dass die Angebote für junge Menschen an der Schwelle von der Schule in den Beruf ungeschmälert erhalten bleiben: "Alle Jugendlichen haben Stärken und Potentiale, die sich entfalten können, wenn wir ihnen helfen, nicht den Anschluss zu verpassen", so Staatssekretär Josef Hecken. "Deshalb stellen wir sicher, dass das flächendeckend aufgebaute individuelle Hilfesystem der Initiative JUGEND STÄRKEN auf einem hohen Niveau erhalten bleibt."

In der neuen Förderphase nehmen erstmals auch 88 Standorte die Kooperation mit Berufsschulen in ihr Angebot auf. "Dies zeigt, wie groß der Bedarf ist, auch hier etwas gegen Schulverweigerung zu tun", betont Josef Hecken.

Mit den Programmen "Schulverweigerung - Die 2. Chance" und "Kompetenzagenturen" unterstützt die Bundesregierung die Kommunen dabei, im Rahmen ihrer Jugendpolitik auch benachteiligte junge Menschen und Migrantinnen und Migranten eine schulische und berufliche Perspektive zu bieten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-staerken.de <http://www.jugend-staerken.de> und www.bmfsfj.de <http://www.bmfsfj.de>.

Kontakt

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Glinkastraße 24
D-10117 Berlin
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen un
Social Media