Provisionsvertreter: Teurer als Honorarberater

Neues Rechen-Tool offenbart betriebswirtschaftlichen Nonsens im Finanzvertrieb
(lifePR) (Gleichen, ) Was seit Jahrzehnten gemutmaßt wurde, bringt jetzt eine neue Rechen-Software auf den Punkt: Die provisionsgetriebene Vermittlung von Finanzprodukten lohnt sich weder für den Kunden, noch für den Vermittler. In der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins "DER HONORARBERATER" wird präzise aufgeführt, warum die provisionsgetriebene Versicherungs- und Finanzberatung als betriebswirtschaftlicher Nonsens zu bewerten ist.

Der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) stellt hierzu den Vermittlern, die sich nicht scheuen, dieser Wahrheit ins Auge zu sehen, einen eigens entwickelten, aufwändigen Kalkulator kostenlos zur Verfügung. Interessierte Vermittler können das Rechentool kostenfrei per Email unter info@vdh24.de anfordern.

Nach Eingabe seiner Unternehmens-Kennzahlen erhält der Vermittler anonym aussagekräftige Kennziffern, die seine betriebswirtschaftliche Ausrichtung durchleuchten. Ein generelles Ergebnis der Arbeit mit dieser Software lautet: Der Deckungsbeitrag, den ein nach dem Provisionsprinzip arbeitender Vermittler pro Kunde erwirtschaften muss, um selbst existieren zu können, liegt meist weit über dem Stundensatz eines Honorarberaters.

DER HONORARBERATER www.hbmagazin.de

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