Kriminalroman: Jennifer - Der erste Fall für Berger und Straub (von Brigitte Holubec, Autorin aus Maria Enzersdorf / b. Wien)

(lifePR) (Gelnhausen, ) Berger und Straub sind Holubecs neueste Kommissare. Und sie haben es nicht leicht bei ihrem ersten Fall. Motiv und Umstände eines Mordes sind den Ermittlern zunächst völlig unklar; bis sich eine seltsame Verbindung auftut.

Die Geschichte beginnt mysteriös: ein Mord; kein Motiv; keine Erklärung. Lediglich die Verbindung zu der abgetauchten Jennifer ist offensichtlich. Chefinspektor Berger und seine Kollegen stehen vor einem Rätsel. Einem Rätsel, dessen Lösung so fern und doch so nah scheint, denn der Schlüssel scheint sie zu sein: Jennifer. Doch wo ist Jennifer?

Im neuesten Roman Brigitte Holubecs stellt die Autorin zwei neue Inspektoren vor: Berger und Straub haben sich dem Fall angenommen, versuchen Verbindungen herzustellen und befragen Angehörige und potenzielle Zeugen. Die Ausgangslage ist schwierig und doch wird dem Leser bald klar, dass eine einzige Person den Mord auf- und erklären kann. Doch bleibt den Inspektoren und ihren Kollegen, wie dem Leser verborgen, wo sich die schleierhafte Figur Jennifer aufhält.

Auf 277 im Wagner Verlag erschienen Seiten wird der Leser in den Sog und die innere Unruhe der Kommissare gezogen. Es wird gerätselt und erforscht und während der gesamten Recherche schaut der Leser Berger und Straub über die Schulter, darf mitfiebern und bleibt dennoch genauso ahnungslos wie die Ermittler. Als auch noch ein zweiter Mord geschieht, zieht Holubec deutlich die Spannungszügel an. Die Polizisten geraten unter steigenden Druck und beginnen einen Wettlauf gegen die Zeit. Die Lösung bleibt dem Leser, wie den Kommissaren unausweichlich im Hinterkopf: Jennifer. Doch der Weg zu ihr scheint voller Rätsel, unerreichbar, lückenhaft.

Während die Vorgesetzten schnellstmöglich eine Aufklärung erwarten, tappen die Detektive nach wie vor im Dunkeln. Doch bald wird klar, dass man ohne Jennifer den Fall nicht wird lösen können. Weder ein Motiv für den Mord an einem fast hermetisch lebenden Mann ist in Sicht, noch sind die Umstände der Tat genau geklärt.

Holubec lässt die Leser ihres Kriminalromans lange im Dunkeln. Sie baut langsam, aber stetig Spannung auf, bis zu dem Moment, an dem sie praktisch greifbar sind: die Spannung und Jennifer - das Problem und gleichzeitig die Lösung. Die Lösung des Falls und die Erlösung für die Kommissare.

Ausführliche Online-Leseprobe unter: http://www.buecherkosmos.de/... (HTM-Seite inklusive Stammdaten des Titels und Buchcover)

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