Leid lindern durch medizinische Güter

Paul Hartmann AG unterstützt Hilfsbemühungen von humedica
(lifePR) (Kaufbeuren, ) Bereits Ende Juli hatte humedica mit Unterstützung der Benefizaktion Sternstunden e. V. den ersten Hilfsgüterflug an das von Dürre und Hunger massiv betroffene Horn von Afrika bringen können. An Bord befanden sich insbesondere medizinische Bedarfsgüter wie Infusionslösungen, Magensonden, Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel.

Um die weitere Versorgung der betroffenen Menschen in dieser Region sicher zu stellen, hat humedica weitere 32 Paletten mit unterschiedlichen Medizinprodukten wie Verbandstoffen, OP-Handschuhen oder auch Krankenunterlagen im Gesamtwert von 13.000 Euro von der Paul Hartmann AG (Heidenheim) erhalten.

"Auch zum jetzigen Zeitpunkt steht die Versorgung der Flüchtlinge mit Trinkwasser und insbesondere Lebensmitteln an erster Stelle", erklärt Wolfgang Groß, Geschäftsführer von humedica. "Da viele der Betroffenen aufgrund andauernder Mangelernährung aber geschwächt und krank sind, benötigen wir vermehrt auch medizinische Produkte. Mit der Paul Hartmann AG haben wir seit Jahren einen verlässlichen Partner für diesen Bereich unserer Katastrophenhilfe."

Der renommierte Hersteller von Medizin- und Hygienprodukten folgt mit dieser gezielten Spende seinem Slogan "Hartmann hilft heilen". "Wir helfen mit dieser Produktspende, wo Hilfe tatsächlich dringend gebraucht wird. humedica verfügt über die nötige Logistik und wichtige Netzwerke, um diese Hilfe schnell ankommen zu lassen", beschreibt Johanna Muschner, bei Hartmann zuständig für das Spendenmanagement, die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit humedica.

Neben der beschriebenen Spendenlieferung hat HARTMANN weitere zehn Paletten mit Medizinprodukten für die Katastrophenhilfe in Ostafrika bereitgestellt. Der Gesamtwert der Spenden beläuft sich somit auf rund 18.000 EUR.

"Wir sind sehr dankbar für diese wichtige Unterstützung", sagt Wolfgang Groß, der persönlich den Hilfsgüterflug nach Kenia begleitet hat. "Die Dimensionen dieser Katastrophe sind kaum realistisch zu beschreiben, und wir müssen den Menschen in Afrika unbedingt zur Seite stehen."

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