KWS schließt Freilandversuche 2011 wieder erfolgreich ab

(lifePR) (Einbeck, ) Auch 2011 schloss die KWS SAAT AG ihre Freilandversuche zum Anbauverhalten herbizidtoleranter Zuckerrüben unter praxisnahen Bedingungen erfolgreich ab. Auf den bewährten Standorten in Wetze (Niedersachsen) und Üplingen (Sachsen-Anhalt) legte KWS bei ihren Feldversuchen mit gentechnisch veränderten Zuckerrüben den Schwerpunkt wieder auf anbaurelevante Fragestellungen unter praxisnahen Bedingungen. Die Versuche werden nun ausgewertet, mit den Ergebnissen ist im November 2011 zu rechnen.

Wie auch in den vergangenen Jahren ging KWS mit ihren Freilandversuchen Fragen nach, die für einen Anbau der herbizidtoleranten Zuckerrüben unter deutschen Bedingungen wichtig sind: Wie viel Aufwand ist notwendig, um Zuckerrüben effizient und umweltschonend anzubauen? Können Landwirte durch den Anbau der herbizidtoleranten Zuckerrüben Pflanzenschutzmittel einsparen und wenn ja wie viel?

Jetzt wurden die Versuche 2011 in Wetze und Üplingen geerntet. Erste Ergebnisse aus den Zwischenbeprobungen im Juni waren vielversprechend, zeigten sie bereits zu diesem frühen Entwicklungsstadium einen deutlichen Entwicklungsvorsprung der herbizidtoleranten Zuckerrüben. Das entspricht den mehrjährig erhobenen Daten, die - wie auch beim großflächigen Praxisanbau in den USA - deutliche Mehrerträge gegenüber konventionell behandelten Zuckerrübensorten zeigen.

KWS wertet die Versuche nun in den kommenden Monaten vollständig aus. Eine Vorstellung der Ergebnisse ist für November 2011 geplant.

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Dr. Sabine Michalek
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Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
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