RheinEnergie und AWB kooperieren für den Klimaschutz

Sauberer Strom für Kölner Haushalte dank neuer Photovoltaikmodule auf Großdächern in Ehrenfeld
(lifePR) (Köln, ) Sonne tanken - Energie gewinnen: Die RheinEnergie nimmt eine weitere Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 150 Kilowatt in Betrieb. Standorte der über 600 neuen Module sind zwei Flachdächer der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB) mit einer Gesamtfläche von mehr als 3.500 Quadratmetern. Von den Dächern der Waschhalle und der Fahrzeughalle der AWB am Maarweg in Köln-Ehrenfeld fließen nun mehr als 130.000 Kilowattstunden pro Jahr klimaschonender Strom. Das reicht für etwa 45 Kölner Haushalte und spart jährlich gut 65 Tonnen CO2. "Solarenergie wird für die Stromversorgung immer wichtiger", sagt Peter Mooren, Geschäftsführer der AWB. "Wir sind stolz darauf, erstmals gemeinsam mit der RheinEnergie ein Klimaschutzprojekt zu realisieren und stellen dafür gerne unsere Großdächer zur Verfügung." Uwe Schöneberg, Vertriebsvorstand der RheinEnergie, fügt hinzu: "Dieses Projekt trägt dazu bei, dass Köln immer mehr erneuerbare Energiequellen nutzt. Die neue Anlage, die wir mit Hilfe der AWB errichten konnten, ist ein weiterer Schritt zur kontinuierlichen Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes." Die Photovoltaik-Anlage am Maarweg wird von der RheinEnergie als Investor betrieben. Die technische Umsetzung des Projekts lag in den Händen des Photovoltaik-Systemhauses abakus solar AG. Das Unternehmen entwickelte ein "touch-fix"-System aus Recycling-Kunststoff speziell für Flachdächer, durch die sich die Unterkonstruktion ohne Beschädigung des Dachs aufbringen ließ.

Energie & Klima 2020

Als regionales Versorgungsunternehmen sieht sich die Rhein-Energie beim Klimaschutz in einer besonderen Verantwortung, der sie unter anderem mit dem Programm "Energie & Klima 2020" nachkommt. Im Rahmen von Energie & Klima 2020 stellt das Unternehmen bis 2012 eine Summe von 25 Millionen Euro bereit und löst damit Investitionen für Energieeffizienz und Klimaschutz in der Größenordnung von 100 Millionen Euro aus. Bis zu 150.000 Tonnen CO2 werden so dauerhaft zusätzlich pro Jahr eingespart.

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Wilfried Berf
AWB-Pressesprecher
Unternehmenskommunikation, Kundenservice
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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