Wissen was man kauft: Lebensmittelkennzeichnungen

Lebensmittelkennzeichnungen auf Verpackungen sollen Verbrauchern bei der Kaufentscheidung behilflich sein und sie ausreichend über das Produkt informieren
(lifePR) (Rostock, ) Beim Einkauf wird immer wieder festgestellt, dass das Lebensmittelangebot fast unüberschaubar groß ist. Die EU weite Einführung der Lebensmittelkennzeichnungen soll Konsumenten helfen, schneller und einfacher eine Entscheidung zu fällen. Das Verbraucherportal 1A Krankenversicherung hat unter http://www.1a-krankenversicherung.de/... viele Kennzeichnungen zusammengefasst und beschrieben. Verbraucher sollten beim Einkauf auf folgende Kennzeichnungen achten:

- Verkehrsbezeichnung
- Herstellerangaben
- Mindesthaltbarkeitsdatum
- Zutatenverzeichnis

Allgemeine Kennzeichnungen müssen EU weit auf jeder Lebensmittelverpackung ausgewiesen werden. Produktbezogene Kennzeichnungen, beispielsweise für Eier, Diätprodukte, Eis und Milchprodukte, müssen nur auf bestimmten Lebensmitteln aufgeführt werden. Jeder Hersteller kann eigenverantwortlich und freiwillig weitere Informationen angeben, um die Konsumenten noch besser über Inhaltsstoffe aufzuklären.

Seit Jahren wird über die sogenannten Ampelsymbole der Lebensmittelkennzeichnung debattiert. Im Jahr 2006 wurde sie bereits in Großbritannien erprobt, doch bis heute konnte kein eindeutiger Erfolg bzw. Misserfolg nachgewiesen werden, da nicht alle Hersteller an der Kennzeichnung teilnahmen. In diesem Konzept sollen Fett, Salz, gesättigte Fettsäuren und Zucker in Form der Ampelfarben (rot, gelb, grün) die jeweiligen Mengen anzeigen. Dabei beschreibt grün den niedrigsten Wert und rot die höchste Menge. Dieses leicht verständliche System wurde auch in Deutschland gefordert, um für mehr Transparenz bei Lebensmitteln und für eine bewusste Ernährung der Bevölkerung zu sorgen. Das Konzept hat sich bisher aber noch nicht durchgesetzt.

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Albert Gottelt
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