Energiesparend modernisieren: Das Fünf-Punkte-Plus

Energieersparnis rechnet sich (lifePR) (München, ) Drei von vier deutschen Eigenheimen sind älter als 25 Jahre und damit zumeist "Energie-Oldtimer". Auf den neuesten Stand der Energiespartechnik gebracht, blieben der Umwelt 37 Millionen Tonnen CO2 erspart - und dem Geldbeutel der Eigentümer bis zu 85 Prozent der Energiekosten. "Was ökologisch sinnvoll ist, ist meist auch ökonomisch vorteilhaft" lautet das Fazit von Schwäbisch-Hall-Energieexpertin Kathrin Mühe, die fünf große Pluspunkte einer energetischen Sanierung nennt:

Großzügige Förderung: Rund 4.900 verschiedene Fördertöpfe auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene erleichtern Modernisierern ihre Energiesparmaßnahmen. Allein die KfW-Förderbank hat eine Vielzahl von Programmen, die Gebäudesanierungen mit zinsverbilligten Darlehen bis zu 50.000 Euro unterstützen. Niedrige Energiekosten: Mit einer Erneuerung der Heizungsanlage, einer optimierten Wärmedämmung, dem Einbau neuer Fenster und einer Solaranlage für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung lassen sich die Energiekosten um bis zu 85 Prozent senken. So amortisieren sich die Investitionen relativ schnell.

Langfristiger Werterhalt: Investitionen in Modernisierungen sichern die Substanz und Wertbeständigkeit des Gebäudes und damit dauerhaften Wohnkomfort - oft auch für die nächste Generation.

Hoher Wiederverkaufswert: Mit der Einführung des Gebäudeenergieausweises wird die Energiebilanz zum zunehmend wichtigeren Faktor für den Marktwert. Energetisch runderneuerte Immobilien sind bei Käufern begehrt und erzielen deutlich höhere Preise als alte Energieverschwender.

Gesundes Wohnklima: Wer ökologische, schadstofffreie Materialien verbaut oder etwa in eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung investiert, verbessert nicht nur die Energiebilanz, sondern sorgt auch für ein dauerhaft gesundes Wohnklima.

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