Nach jeder Lohnerhöhung driftet die Schere zwischen arm und reich weiter auseinander

(lifePR) (Berlin, ) Die Gewerkschaften sind für das Auseinanderdriften der Schere zwischen arm und reich verantwortlich. Wer bis gestern noch dachte, dass die Gewerkschaften etwas für die Armen tun und die Reichen abzocken wollen, der sollte nochmal etwas genauer darüber nachdenken.

Jedweder Arbeitskampf wird von den Gewerkschaften begonnen und immer liefern sie auch die Steilvorlage einer Lohnforderung gleich mit.

Das kann man in dem Buch "DENKE! ANDERS" von Andreas Boskugel nachlesen, ein Rechenbeispiel liefert den Beweis!

Hat man sich dann nach Arbeitskampf geeinigt, auf sagen wir 3% mehr Lohn, verdient -einfach gerechnet- der kleine Arbeiter statt vorher 1000.- jetzt 1030.- Euro. Der große Manager dieser Firma hat nun statt vorher 100.000.- € nun 103.000.- € monatlich. Und gerade hat sich die Schere zwischen Armen und Reichen wieder um 2970.- € monatlich weiter geöffnet. Hat der einfache Arbeiter gerade mal 30 Euro bekommen, welche schon längst von der Inflation aufgefressen wurden, hat der sowieso schon reiche eine satte Lohnerhöhung um 3000 Euro bekommen.

Warum tun die Gewerkschaften das, die sich doch sonst immer den Kampf für die Armen auf die Fahne geschrieben haben?

Das bleibt der Phantasie des Lesers überlassen, denn von den Gewerkschaftsbossen ist eine klare Antwort dazu nicht zu erwarten. Man sollte bedenken, dass Gewerkschaftsbosse auch zu den Reichen zählen, mit Monatsgehältern bis jenseits der 20.000.-€.Wen wird dieser Gewerkschaftsboss wohl zu seiner Party eingeladen haben? Den Fließbandarbeiter oder Pförtner oder vielleicht doch Großverdiener aus Industrie, Sport und Kultur, die ein ähnliches Einkommensschema haben wie er selbst?

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Andreas Boskugel
Wustrower Straße 18
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