Opel feiert mit seinen Fans Comeback beim Langstrecken-Klassiker

Opel ist zurück im Motorsport. Mit gut einem Dutzend privat eingesetzter Opel-Fahrzeuge feiert die Marke mit dem Blitz ihr Comeback im 24-Stunden-Rennen / © GM Company (lifePR) (Nürburg, ) .
- 210.000 Zuschauer erleben Opel Comeback am Nürburgring
- Fritzsche / Fritzsche / Wolter / Gusenbauer gewinnen die Klasse Cup 1
- 54. Klassensieg für die Marke Opel beim 24h-Rennen


Die Marke Opel ist zurück im Motorsport: Vor 210.000 Zuschauern rund um die legendäre Nürburgring Nordschleife feierte die Marke mit dem Blitz beim 41. ADAC Zurich 24h-Rennen ein tolles Comeback. Beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel bewiesen die eingesetzten Opel-Fahrzeuge - vom brandneuen Opel Astra OPC bis zum kultigen Manta - Durchhaltevermögen bis ins Ziel. Unterstützung bei der Hatz durch die 'Grüne Hölle' erhielten die Rennfahrer von den vielen Fans der Marke, die seit Tagen am Nürburgring campieren. Damit die Fans das Rennen bequem von den besten Plätzen an der Nordschleife verfolgen können, hat Opel die Zelt- und Lagerplätze angefahren und 1.000 Opel-Klappstühle verteilt.

"Die Opel-Fans am Nürburgring sind einfach spitze", sagt Alex Hofmann, der in einem von Kissling-Motorsport vorbereiteten Opel Astra OPC an den Start gegangen ist. "Der emotionalste Moment für mich war die Einführungsrunde mit den vielen Fans auf der Strecke. Im Schwalbenschwanz habe ich mich gefühlt wie im 'Opel-Land' - überall Menschen mit gelben T-Shirts die mir und den anderen Fahrern zugejubelt haben."

Begeistert vom Motorsport-Comeback auf dem Nürburgring ist auch Dr. Thomas Sedran, Strategievorstand der Adam Opel AG, der das Rennen vor Ort mitverfolgte und den Teams die Daumen drückte. "Das ist mein erstes 24h-Rennen und ich bin wirklich beeindruckt. Die Stimmung ist einzigartig und die ganze Atmosphäre authentisch. Das Flair bei diesem Rennen ist mit keiner anderen Veranstaltung vergleichbar."

"Das 24-Stunden-Rennen ist eine faszinierende Veranstaltung und es ist wichtig, dass Opel bei diesem großartigen Motorsport-Festival dabei ist", sagte Sedran. "Unsere zahlreichen Opel-Teams bieten den Zuschauern tollen Motorsport. Durch unser Engagement im Breitensport ist das den privaten Teams zu einem überschaubaren Budget möglich. Diese Kombination findet sich auch in unserer Marken-Philosophie wieder. Die Rennfahrzeuge von Opel zeigen unseren Gästen und den vielen Fans rund um den Nürburgring das sportliche Opel-Image und werben für unsere Serienprodukte."

Mit Erfahrung und Routine zum Sieg

Große Freude nach 24 Stunden: Den Sieg in der Klasse Cup 1 holte sich der Opel Astra OPC mit der Startnummer 303. Der von Raceunion Teichmann Racing eingesetzte Cup-Renner mit der Fahrerbesatzung Hans-Jürgen und Otto Fritzsche, Thorsten Wolter und Werner Gusenbauer überquerte nach 76 Runden als Sieger die Ziellinie. Für die Marke Opel ist es der 54. Klassensieg in der Geschichte des 24h-Rennens; für die Fritzsche-Zwillinge ist es der Sechste. "Wir haben schon viele Siege eingefahren, aber der ist besonders schön", freute sich Otto Fritzsche im Ziel. "Am Ende hat bei schwierigsten Bedingungen in der 'Grünen Hölle' die Erfahrung gesiegt. Ohne Zweifel wird uns dieses Rennen noch lange in Erinnerung bleiben."

Vorausgegangen waren packende Tür-an-Tür-Duelle, rundenlange Kämpfe im Abstand von wenigen Sekunden und zahlreiche Führungswechsel. Zu den größten Konkurrenten gehörten Alex Hofmann, Hanno Luostarinen und Thomas Kroher. Das Trio in dem gelb-weißen Astra, den traditionellen Farben von Opel Motorsport, mit der Startnummer 110 kam auf Platz zwei ins Ziel - und der ehemalige MotoGP-Pilot Hofmann freute sich nicht nur über die Podiumsplatzierung. "Ich bin schon einige 24h-Rennen gefahren, aber noch nie ins Ziel gekommen. Das Rennen hat riesig Spaß gemacht und mit der Zielankunft ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Danke an die Mannschaft von Kissling-Motorsport, die das möglich gemacht hat."

Auf dem dritten Rang wurden Maximilian Hackländer, Christian Gebhardt, Pierre Humbert und Daniel Bohr gewertet. Die Fahrer-Besetzung des Opel Astra OPC mit der Startnummer 305 hatte die Klasse lange Zeit angeführt und wurde durch einen Unfall zurückgeworfen. Am Ende fehlten ihnen 8,484 Sekunden auf Platz zwei.

Die Zielflagge nach Ablauf der 24 Stunden sah auch der bei den Fans sehr beliebte Opel Manta. In der Klasse SP3 belegten Olaf Beckmann, Volker Strycek, Peter Hass und Jürgen Schulten Platz sechs. Dr. Thomas Sedran: "Es ist toll, dass beim 24h-Rennen sportliche Modelle aus unserer aktuellen Produktpalette am Start sind - allen voran die Fahrzeuge aus dem Opel Astra OPC Cup. Einen Gegensatz dazu bildet der Manta. Der Manta war schon immer ein sehr emotionales Auto mit jeder Menge Fahrspaß. Das ist auch heute unser Motto."

Den nächsten Auftritt haben die Opel Astra OPC beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 22. Juni 2013.

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