Internationalisierung: Technische Hochschule Wildau schließt langfristige Kooperationsvereinbarung mit Universität in Kenia

(lifePR) (Wildau, ) Die Technische Hochschule Wildau setzt ihren Kurs auf Internationalisierung in Lehre und Forschung fort. Im Blick sind dabei zunehmend auch akademische Bildungseinrichtungen auf dem afrikanischen Kontinent.

Vom 2. bis 8. Juni 2013 wird eine Delegation der Dedan Kimathi University of Technology (DeKUT) in Nyeri/Kenia unter Leitung ihres Präsidenten Prof. Ndirangu Kioni die TH Wildau besuchen. Die Gäste wollen sich in Wildau über Profil und Praxis der akademischen Lehre und Forschung informieren. Höhepunkt wird am Freitag, dem 7. Juni 2013, um 11.00 Uhr im Senatssaal (Haus 13) die Unterzeichnung einer langfristigen Kooperationsvereinbarung sein. Dazu sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Schwerpunkte der Kooperation zwischen beiden Einrichtungen werden der Austausch von Studierenden und Lehrenden sowie die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit auf ausgewählten Kompetenzfeldern sein. TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári: "Unsere Partner haben großes Interesse an einer Vielzahl unserer Lehr- und Forschungsgebiete. So wird die Nutzung regenerativer Energiequellen verbunden mit einem modernen Energiemanagement in Kenia immer wichtiger. Aber auch bei den traditionellen Ingenieursdisziplinen wie dem Maschinenbau können wir das Knowhow unserer Hochschule in die internationale Zusammenarbeit einbringen. Zudem planen wir, gemeinsam mit der DeKUT die Strukturentwicklung für Kaffeeanbau und -verarbeitung in Kenia voranzutreiben."

Die Dedan Kimathi University of Technology in der Provinzhauptstadt Nyeri - etwa 100 km nördlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi - ist ein Ableger der Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology (JKUAT) in Nairobi. Sie wurde 1972 als technologisches Institut gegründet und bildet seit 1978 junge Menschen in akademischen Berufen mit Bachelor- und Masterabschluss aus. 2012 erhielt die Einrichtung, an der zurzeit etwa 4.000 Studierende eingeschrieben sind, den Status einer Universität. Schwerpunkte sind Ingenieurwissenschaften wie Elektrotechnik/Elektronik, Maschinenbau und Informatik, aber auch Ernährungswissenschaften, betriebswirtschaftliche und Managementstudiengänge.

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