idr-Tipps

(lifePR) (Metropole Ruhr, ) Damit die erste Fünftage-Arbeitswoche seit langer Zeit gut ausklingt: die idr-Tipps.

Mit seiner 19. Inszenierung setzt Regisseur Dietrich W. Hilsdorf die Reihe seiner szenischen Realisierungen von Opern am Essener Aalto-Theater fort. Am Samstag, 8. Juni, 19 Uhr, feiert seine Interpretation der Verdi-Oper "Die Räuber" nach Schillers gleichnamigen Drama Premiere. Es gibt noch Restkarten.

Infos: www.aalto-musiktheater.de

In seinem Zyklus "Aus dem bürgerlichen Heldenleben" nimmt Carl Sternheim das rücksichtlose Gewinnstreben der bürgerlichen Gesellschaft aufs Korn. Anselm Weber inszeniert die Trilogie "Die Hose - Der Snob - 2013" in einer Bearbeitung von Reto Finger für das Bochumer Schauspielhaus. Die scharfe Satire erzählt vom Aufstieg und Fall der Familie Maske. Die Rolle des Theobald Maske spielt Dietmar Bär. Premiere ist am 7. Juni, 19 Uhr.

Infos: www.schauspielhausbochum.de

"Bella Vita" heißt der Ballettabend mit Choreografien von Mauro Bigonzetti, der am 7. Juni, 19.30 Uhr, im Opernhaus Dortmund Premiere feiert. Bigonzetti will in seinen Arbeiten das Leben in all seiner kraftvollen Schönheit, seiner Widersprüchlichkeit, den Menschen in seiner überbordenden Lebensfreude und seinem tiefsten Schmerz fühlbar machen. Das Stück "Rossini Cards" ist ein Porträt des Komponisten, "Cantata" beschwört zu italienischer Volksmusik die vitale Ursprünglichkeit eines Dorflebens.

Infos: www.theaterdo.de

Georges Bizets "Carmen" gehört zu den meistgespielten Opern des internationalen Repertoires. Ab dem 8. Juni, 19.30 Uhr, ist das Stück auch am Theater Hagen zu sehen. Der Stoff beruht auf der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. Das Theater zeigt die Oper in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Infos: www.theater-hagen.de

Ohne aufwändige Ausstattung und Technik werden beim KuK Award am 8. Juni ab 18 Uhr auf der Casa-Bühne des Schauspiels Essen bis zu 20 kurze Choreografien präsentiert. Davon darf keine Darbietung kürzer als vier und länger als 15 Minuten dauern, also KuK: Kurz und Knapp. Am Ende des Abends kürt das Publikum die besten drei Performances. Der Abend ist Teil der Reihe "638 Kilo Tanz".

Infos: www.grillo-theater.de

Mit "Built to Last", produziert mit den Münchner Kammerspielen, gastiert Meg Stuart am 7. und 8. Juni, 20 Uhr, bei PACT Zollverein in Essen. In ihrer jüngsten Arbeit wählt die stilbildende Choreografin Meilensteine der Musikgeschichte, u.a. Werke von Beethoven, Rachmaninoff oder Meredith Monk, zur treibenden Kraft der Performance. Wie in einer Zeitmaschine werden die fünf Performer in unbeständige Situationen und Bewusstseinszustände geworfen, die aus den Kompositionen immer wieder neu entstehen.

Infos: www.pact-zollverein.de

Der Song "Don't worry, be happy" machte ihn weltbekannt: Bobby McFerrin. Am Donnerstag, 6. Juni, 20 Uhr, ist der Musiker mit seiner Band im Konzerthaus Dortmund zu Gast. Mit seinem jüngsten Projekt "SpiritYouAll" nimmt Bobby McFerrin eine Neuinterpretation der Spiritual-Tradition vor und huldigt den Generationen von Afro-Amerikanern, die Freud und Leid durch Spirituals teilten. Er bedient sich dabei Einflüssen aus dem Folk, Rock und Blues, ohne seinen improvisatorischen Ansatz aufzugeben.

Infos: www.konzerthaus-dortmund.de

Unter dem Motto "Überall zu Hause und doch fremd" zeigt das LVR-RömerMuseum in Xanten vom 7. Juni bis 3. November eine archäologische Sonderausstellung über Migration. Bereits vor 2.000 Jahren verließen viele Menschen freiwillig oder notgedrungen ihre Heimat, um in der Fremde zu leben. Die Ausstellung geht den Spuren solcher Migranten in römischer Zeit nach: Römer aus Nordafrika fanden sich in Germanien wieder, Helvetier an der Nordsee oder Griechen am Rhein. Einzigartige archäologische Zeugnisse und schriftliche Quellen aus dem Rhein-Donau-Raum dokumentieren ihre Schicksale.

Infos: www.apx.lvr.de

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Martina Kötters
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