Grüne Markise: Pflanzen als Sonnenschutz

Ein dicht bewuchertes Rankgitter spendet Schatten (Foto: Indola il Toscana e.K.) (lifePR) (Nürnberg, ) Es müssen nicht immer Markise oder Sonnenschirm sein: Mit Kletterpflanzen lässt sich auf der Terrasse oder im Garten ein natürlicher Schattenspender bauen. Das Immobilienportal immowelt.de stellt verschiedene Ranksysteme und Pflanzenarten vor, die sich gut als Sonnenschutz eignen.

Steigt das Thermometer im Hochsommer über die 30 Grad Marke, kann es auch auf der schönsten Terrasse in der prallen Sonne recht unangenehm werden. Für etwas Schatten sorgen dann Markise und Sonnenschirm. Wer es jedoch besonders idyllisch mag, der baut sich als Sonnenschutz einen natürlichen Schirm aus Pflanzen. Immowelt.de zeigt, wie das geht und erklärt, welche Pflanzen sich besonders gut für den natürlichen Sonnenschutz eignen.

Pergola als malerischer Schattenspender

Als Schattenspender für Terrassen empfiehlt sich eine bewachsene Pergola. Der mediterrane Sichtschutz besteht aus im Boden verankerten Pfosten und einem stabilen Überbau. Als Material für dieses Gerüst haben sich die Holzarten Robinie, Lärche, Douglasie und Eiche bewährt. Sie sind besonders witterungsbeständig. Doch nicht nur das Gerüstmaterial, auch die Wahl der Pflanzen ist entscheidend.

Blühender Sonnenschirm

Nicht alle Pflanzen vertragen einen Standort, an dem sie der prallen Sonne ausgesetzt sind. Einige erkranken an Pilzbefall, andere vertrocknen. Pflanzen, die viel Sonnenlicht mögen und ganzjährig grün sind - wie zum Beispiel Efeu - haben hingegen häufig eine unscheinbare Blüte. Wer einen üppig blühenden Sonnenschirm bevorzugt, sollte sich für halbjährlich blühende Pflanzen wie einige Kletterrosenarten oder auch Clematis, Weinreben, Blauregen, Knöterich, Feuerdorn oder die echte Brombeere entscheiden. Sie treiben früh aus, werfen spät ihr Laub ab und fühlen sich an sonnigen Standorten wohl. Immowelt.de empfiehlt vor allem Blauregen und Knöterich: Beide sind sehr wuchsfreudig und verdichten die Pergola in kurzer Zeit.

Regelmäßiger Erhaltungsschnitt nötig

Der kraftvolle Wuchs von Blauregen und Knöterich macht sie pflegeaufwändig: Die jungen Triebe müssen zwei Mal im Jahr zurückgeschnitten werden, damit sich die Pflanzen optimal verzweigen können, schnell einen reichen Blütenflor bilden und sich nicht unkontrolliert ineinander verschlingen. Der erste Schnitt sollte Ende Februar, der zweite im August erfolgen. Die geeignete Jahreszeit, um Jungpflanzen zu setzen, ist dagegen vor ihrer ersten Wachstumsperiode im Frühjahr.

Rankgitter: Schutz gegen Wind und Wetter

Wer sich nur an einer Seite gegen Sonnenstrahlen, Windböen oder neugierige Blicke wappnen möchte, ist mit einem freistehenden Rankgitter aus Holz oder Metall gut bedient. Ebenso wie die Pergola lässt sich dieses mit verschiedenen Pflanzenarten bewuchern, kann aber wesentlich schneller wieder entfernt oder an einer anderen Stelle positioniert werden.

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