"Fachjournalisten des Jahres 2013" prämiert

Deutsche Fachpresse und Karl Theodor Vogel Stiftung zeichnen die besten Fachjournalisten 2013 aus / Die Preisträger: Matthias Schulze Steinmann (1. Platz), Ernst Hofacker (2. Platz) und Dr. Clemens Doriat (3. Platz)
v.l.n.r.: Ernst Hofacker (2. Platz), Matthias Schulze Steinmann (1. Platz) und Dr. Clemens Doriat (3. Platz) (lifePR) (Frankfurt am Main / Essen, ) Für herausragende fachjournalistische Arbeiten wurde heute der "Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse - Fachjournalist des Jahres" verliehen. Mit dem Preis zeichnet die Deutsche Fachpresse in Kooperation mit der Karl Theodor Vogel Stiftung (Würzburg) fachjournalistische Beiträge aus, die aktuelle Fach- und Branchenthemen hervorragend recherchiert sowie beispielhaft sprachlich, stilistisch und visuell darstellen. Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Journalisten-Award wird jährlich während des Kongresses der Deutschen Fachpresse verliehen.

Den ersten Preis mit einer Dotierung von 7.500 Euro erhielt Matthias Schulze Steinmann für seinen Beitrag "Es herrscht Goldgräberstimmung", erschienen in "top agrar". Der zweite Preis (5.000 Euro) ging an Ernst Hofacker für den Artikel "Tropenholz-Report: der Wurm im edlen Holz" in der Zeitschrift "GuitarDreams". Für seinen Beitrag "Eine bohrende Frage" in "Kunststoffe" wurde Dr. Clemens Doriat der dritte Preis (2.500 Euro) zuerkannt.

"Die drei preisgekrönten Beiträge belegen die wichtigen Funktionen der Fachmedien, Themen nicht nur aufzugreifen, sondern auch Hintergründiges zu liefern, einzuordnen, Orientierung zu geben und Wissenswertes zu vermitteln. Das Ganze auf höchst lesenswerte Weise", freut sich Stefan Rühling, Sprecher Deutsche Fachpresse, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vogel Business Media und Vorstand der Karl Theodor Vogel Stiftung, bei der Verkündung der besten Schreiber der Fachmedienlandschaft: "Ich gratuliere den drei Preisträgern und bedanke mich im Namen der Fachpresse für diese vorbildlichen Leuchttürme!" Die drei Siegerartikel ermittelte eine elfköpfige Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Lutz Frühbrodt, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, aus rund 80 Einsendungen.

Über die Deutsche Fachpresse:

Die Deutsche Fachpresse ist die moderne Marketing- und Dienstleistungsplattform für alle Anbieter von Fachinformationen im beruflichen Umfeld. Sie wird getragen vom Fachverband Fachpresse im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (Berlin) und der Arbeitsgemeinschaft Zeitschriftenverlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Frankfurt am Main). Die Deutsche Fachpresse repräsentiert 400 Mitgliedsverlage in einer Branche mit insgesamt rund 3.700 Titeln und einem Umsatz von mehr als 3 Milliarden Euro. Durch vielfältige Leistungen macht die Deutsche Fachpresse ihre Mitglieder am Markt noch erfolgreicher. Sie fördert die gemeinsamen wirtschaftlichen und politischen Anliegen der Mitgliedsunternehmen und vermittelt aktuelles Branchenwissen. Mit gattungsspezifischen Kontaktplattformen schafft sie Beziehungsnetzwerke und positioniert Fachmedien als zuverlässige Informationsquellen und effiziente Werbeträger. Weitere Informationen im Internet unter: www.deutschefachpresse.de.

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