Bundesfamilienministerium stellt 600.000 Euro Soforthilfe für Hochwassergebiete bereit

(lifePR) (Berlin, ) Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hilft schnell und unbürokratisch bei der Beseitigung der Hochwasserschäden in Deutschland. Um Aufräumarbeiten zu unterstützen und die Wiederherstellung von Jugendhilfeeinrichtungen und Jugendhilfestrukturen zu ermöglichen, stellt das Bundesfamilienministerium Mittel in Höhe von 600.000 Euro bereit.

"Ich möchte allen Jugendlichen, die sich in den Hochwassergebieten engagieren ein ganz großes 'Dankeschön!' aussprechen", sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. "Euer Einsatz macht unsere Gesellschaft freundlicher und einfach auch ein Stück weit menschlicher und trägt insgesamt zum Zusammenhalt in der Gesellschaft bei."

Deswegen hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder den helfenden und engagierten Jugendverbänden finanzielle Unterstützung zugesagt. Wie genau die zugesagten 600.000 Euro schnell und unbürokratisch verteilt und zugeleitet werden, wird in den nächsten Tagen zügig geklärt. Dabei wird das Bundesfamilienministerium eng mit dem Deutschen Bundesjugendring (DBJR) zusammenarbeiten. Wichtig aus Sicht des Ministeriums ist es den beteiligten Jugendverbänden so vor allem den Rücken zu stärken und ihr Engagement für das Gemeinwohl in Deutschland zu würdigen.

"Für viele Menschen sind die Zerstörungen durch das Hochwasser eine große Tragödie. Manche erleben dies sogar schon zum zweiten oder dritten Mal", so Kristina Schröder. "Umso dankbarer sind die Menschen in den betroffenen Gebieten für die enorme Hilfsbereitschaft der Gesellschaft. Vielerorts sind es gerade Jugendliche - von der Freiwilligen Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk, dem Deutschen Roten Kreuz oder anderen Vereinen und Verbänden - die mit anpacken und den Betroffenen unter die Arme greifen, wo immer es nötig ist. Dafür verdienen sie unsere Anerkennung und unsere Unterstützung. Mit dem Geld möchten wir dabei helfen, die von der Flut betroffenen Jugendhilfeeinrichtungen und Jugendhilfestrukturen so schnell wie möglich wieder aufzubauen."

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