Wirtschaftsreport 2013: Experten und Akteure diskutieren am 24. Juni über "Strategien zur Stärkung der regionalen Innovationskraft"

Veranstaltung im Haus der Region
(lifePR) (Hannover, ) Im nationalen Vergleich ist die Region Hannover ein stabiler Wirtschaftsraum mit Entwicklungspotenzial. Eine verstärkte Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und die Förderung der Innovationskraft im Mittelstand bergen die größten Potenziale für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Region Hannover. Zu diesem Ergebnis kommt der Wirtschaftsreport 2013, den das CIMA Institut für Regionalwirtschaft, das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) und die NORD/LB Regionalwirtschaft im Auftrag der Region Hannover erarbeitet haben. In einer öffentlichen Veranstaltung am

Montag, 24. Juni 2013, um 17.00 Uhr
im Haus der Region, Raum N 001/002, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover


wird Dr. Arno Brandt von der CIMA den Wirtschaftsreport 2013 vorstellen und über Entwicklungen, Trends und Perspektiven für die regionale Wirtschaft referieren. Holger Bornemann vom Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Prognos, stellt sich der Frage "Wie können Standorte zukunftsfähig gestaltet werden?" Im Anschluss an seinen Vortrag diskutieren Experten und Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft darüber, welche Strategien es braucht, um die Innovationskraft in der Region Hannover zu stärken. Interessierte können sich bis zum 14. Juni 2013 per Fax 0511/616-23453 oder E-Mail an wirtschaftsfoerderung@region-hannover.de für die Tagung anmelden.

Programm:

17:00 Uhr
Begrüßung
Ulf-Birger Franz
Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover

17:10 Uhr
Wirtschaftsreport 2013
„Entwicklungen, Trends und Perspektiven für die regionale Wirtschaft“
Dr. Arno Brandt
CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH

17:50 Uhr
Impulsvortrag
„Wie können Standorte zukunftsfähig gestaltet werden?“
Holger Bornemann
Bereichsleiter Strukturpolitik & Regionalentwicklung Prognos AG Bremen

18:15 Uhr
Podiumsdiskussion
„Strategien zur Stärkung der regionalen Innovationskraft“
Prof. Dr.-Ing. Erich Barke
Präsident der Leibniz Universität Hannover
Dr. Sabine Johannsen
Mitglied des Vorstands der Investitions- und
Förderbank Niedersachsen – NBank
Thomas Heitmann
Geschäftsführer htp GmbH
Holger Bornemann
Prognos AG Bremen
Ulf-Birger Franz
Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover

Moderation: Tim Schlüter, freier Journalist

19:15 Uhr
Offene Diskussion

19:30 Uhr
Ausklang beim Stehempfang

Der Wirtschaftsreport 2013

Mit einem hohen Anteil der Dienstleistungen und der Wissensökonomie hat sich die Region während der letzten Jahre als stabiler Wirtschaftsraum erwiesen. Die Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Akteure der regionalen Wirtschaft zu unterstützen und den Standort Region Hannover nachhaltig zu stärken.

Aufschluss über die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre, die gegenwärtigen Trends und die Herausforderungen in der Zukunft liefert der Wirtschaftsreport 2013, den das CIMA Institut für Regionalwirtschaft, das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) und die NORD/LB Regionalwirtschaft im Auftrag der Region Hannover erarbeitet haben. Mit dem Wirtschaftsreport wird die analytische Grundlage gelegt, um die regionalen Strategien zur Förderung der Wirtschaft an den Bedürfnissen und Trends der wichtigsten Leit- und Fokusbranchen auszurichten. „Nicht erst aus den jüngsten Krisenerfahrungen heraus ist die Nachfrage nach wissensintensiven Dienstleistungen, Produkten und Lösungen zum Innovationsmotor für die regionale Wirtschaft und Garant für eine stabile Entwicklung geworden“, fasst Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, einige zentrale Ergebnisse der Studie zusammen.

Der Wirtschaftsreport betrachtet zwölf regionale Leit- und Fokusbranchen hinsichtlich ihrer Entwicklung, ihrer Bedürfnisse und künftigen Herausforderungen. „Wer die Nachfrage nach innovativen Produkten und Dienstleistungen verstehen und für sich nutzen will, muss die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen und Megatrends im Blick behalten und in ihrer Konsequenz für sich nutzen“, so Franz.

Vor allem der Austausch und die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist von zentraler Bedeutung – auch über die Grenzen einzelner Branchen hinweg. „Entscheidend wird sein, ob es gelingt, das innovative Potenzial der Wirtschaft in der Region Hannover nachhaltig, intelligent und langfristig zu stärken“, so Franz. Im Fokus innovationspolitischer Förderung stehen zukünftig vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die die breite Mehrheit der fast 50.000 Betriebe in der Region ausmachen.

Strategien für die regionalen Leitbranchen und Diskussionsansätze zur Stärkung der regionalen Innovationskraft liefert nicht nur der Wirtschaftsreport 2013, sondern auch eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 24. Juni 2013, 17.00 Uhr im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18.

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