Weitere Kommunale Integrationszentren genehmigt

(lifePR) (Düsseldof/Metropole Ruhr, ) Der Kreis Recklinghausen sowie Bochum und Herne gehören zu den 13 Städten, die in der zweiten Runde vom Land die grundsätzliche Genehmigung zur Einrichtung eines Kommunalen Integrationszentrums erhalten haben. Mit einer endgültigen Bewilligung rechnet das NRW-Integrationsministerium bis zur Sommerpause. Zusammen mit den bereits zuvor genehmigten Zentren - u.a. im Kreis Unna und im Ennepe-Ruhr-Kreis, in Hagen und Mülheim - gibt es dann insgesamt 29 Integrationszentren in NRW.

Aufgabe der Zentren ist es, die integrationspolitischen Aktivitäten in Kindergärten und Schulen, Stadtteilen und Kultureinrichtungen, Ausbildung, Gesundheit und Seniorenhilfe zu koordinieren und weiterzuentwickeln.

Die Kommunalen Integrationszentren werden vom NRW-Integrationsministerium und vom Schulministerium gefördert.

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