25 Jahre KUNST AN DER PLAKATWAND

Große Jubiläumsausstellung in Karlsruhe "Kunst - Westweg" 23. Juni - 13. Oktober 2013
(lifePR) (Karlsruhe, ) In diesem Sommer feiert die "Kunst an der Plakatwand" ihr 25-jähriges Jubiläum und zeigt anlässlich dieses Festaktes in Karlsruhe eine ganze Bilderallee von großformatigen Werken, die sich durch den Westen der Stadt ziehen. Anhand von fünf Stationen und fast einem Dutzend Bildern ergibt sich so ein "Kunst-Westweg", der zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden kann.

Es werden die Gemälde von zehn verschiedenen Künstlern zu sehen sein - allesamt an Orten, die für das Projekt von großer oder sogar historischer Bedeutung sind. Angefangen am Ursprungsort Neureut, am Michael Pacher Weg, wo die Arbeit des Luxemburger Künstlers Christian Frantzen präsentiert wird, weiter zur Haltestelle Heidehof, wo seit einigen Jahren jährlich zwei Plakatwände gezeigt werden, die auf den Beginn des Projekts in Neureut verweisen. Dort zeigen Monika Bartsch und Jürgen Wiesner ihre neuen Arbeiten. Vom Heidehof gelangt man mit dem Fahrrad in zehn Minuten Richtung Süden auf das Gelände des Städtischen Klinikums Karlsruhe. Mitten im Grünen laden sieben Kunstwände den Betrachter zur Begegnung mit der Malerei unter freiem Himmel ein. Hier sind Gabriele Goerke, Angela Junk-Eichhorn, Stefan Kunze, Olga Sora-Lux, Karl Willems, Sandro Vadim und Jürgen Wiesner mit ihren Arbeiten vertreten. Man kann dann die Fahrt in Richtung Südwesten fortsetzen und entdeckt zwei weitere Stationen bei der Lukas Kirche mit einer weiteren Arbeit von Karl Willems und auf dem Vorplatz der St. Peter und Paul Kirche mit einer Plakatwand von Angela Junk-Eichhorn.

Mit dem "Kunst-Westweg" betont das Projekt seine Heimat in Karlsruhe, nachdem es in zahlreichen Städten Europas zu sehen war und auch weiterhin auf Reisen sein wird.

Zur Geschichte der "Kunst an der Plakatwand"

Das Projekt "Kunst an der Plakatwand" wurde vor 25 Jahren von der Karlsruher Künstlerin Angela Junk-Eichhorn in Karlsruhe-Neureut aus der Taufe gehoben. Zu ihrem privaten Grund-stück gehörten damals zwei Werbeflächen, von denen eine weiterhin für Reklamebotschaften benutzt wurde, die andere behielt die Künstlerin seitdem wechselnden Präsentationen zeitgenössischer Malerei vor. Von ihrem Geburtsort in Karlsruhe aus reiste die "Kunst an der Plakatwand" bald auf mobilen Wänden durch halb Europa und war neben vielen Stationen in Deutschland unter anderem in Paris, Prag, Straßburg und Nottingham zu sehen. Stets suchte man die Nähe zu den Menschen fernab fester Museumsmauern, bot frei zugängliche Kunst und belebte unzählige Orte mit diesem einmaligen Konzept.

Weitere Informationen siehe: www.kunstanderplakatwand.de

Kontakt

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Telefon: +49 7219740
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Städtisches Klinikum Karlsruhe
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