Heilung der Verbindung zu unseren Ahnen

(lifePR) (Tespe, ) In der physischen Welt nehmen wir uns als Individuum wahr. Unser physischer Körper scheint losgelöst von allem zu existieren. Energetisch betrachtet sind wir mit ALLEM WAS IST vernetzt. Es wird noch ein großer Entwicklungsschritt der Menschen erforderlich sein, um dies bewusst und aktiv zu erleben und zu leben. Wenn wir dies wahrhaftig verinnerlicht haben, wissen wir, wir können keinem anderen Wesen Leid zufügen, ohne die gesamte Matrix, in der wir selbst vernetzt sind, zu verzerren. Es ist das Spiel, auf das wir uns eingelassen haben. In meinem Buch "Mensch-Sein" habe ich näher darüber berichtet.

In dieser Gesamtvernetzung der Matrix existieren Resonanzfelder, in denen ähnlich schwingende Energien sich bewegen und die Felder, in denen wir selbst angesiedelt sind, sind uns auch im physischen Leben am nächsten - so auch unsere Familie und unsere Ahnen.

Wenn wir von unserer Heilung sprechen oder von unseren Heilungsmöglichkeiten, denken wir in der Regel nur an uns selbst. Ein wichtiger Faktor der Heilung ist jedoch, dass wir oft nicht nur unsere eigenen Themen tragen, sondern auch die unserer Vorfahren. Über viele Generationen werden die unerledigten Themen oft weitergegeben. Und so geschieht es nicht selten, dass wir unseren Weg der Heilung gehen und uns wundern, warum keine Entwicklung stattfindet und beim näheren Hinsehen entdecken wir, dass wir Themen von und für andere tragen. Fremdenergien können eine Möglichkeit für das Tragen von nicht eigenen Themen sein, aber auch die Vernetzung mit den Vorfahren.

Diese Vernetzung erstreckt sich nicht nur in dieses eine Leben, das wir aktiv leben, sondern meist auch in Vorinkarnationen und Parallelebenen hinein. Raum und Zeit existieren nur in unserer Vorstellung und in unserem gelebten Modell der Erde. Die Seelen sind raum- und zeitlos und so reichen auch die Bande der Seelen über Raum und Zeit hinweg, ebenso wie alte energetische Verträge, Versprechen und Gelübde.

Auch nicht erledigte Themen bilden Resonanzfelder, und wenn ein Vorfahre dieses Resonanzfeld nicht mehr in manifeste Form bringen kann, gibt er es gerne weiter an einen Menschen in der Blutslinie, der dies dann aktiv in einem physischen Körper lebt.

Wir bemühen uns, unsere Muster, Einstellungen und Prägungen zu heilen, wir reflektieren unsere Resonanzfelder, wir klären unsere Chakren und unsere Aura und doch liegt da irgendetwas in unserem Energiesystem, das sich nicht heilen lässt. Dies sind oft die Themen der Ahnenlinie.

Wir dürfen diese Themen an die Ahnen zurückgeben und im Optimalfall mit ihnen gemeinsam heilen. Dies kann in einem liebevollen und vergebenden Rahmen geschehen. Wir sind nicht verantwortlich für das, was die Ahnen in ihrem Leben kreiert haben. Wir sind für unser Leben verantwortlich. Und mit der Achtsamkeit und dem Respekt, dass jede Seele ihren eigenen Plan hat, dürfen wir es ablehnen, den Plan einer anderen Seele zu leben oder zu tragen und übergeben der Seele der Vorfahren selbst ihre Themen. Im Optimalfall beziehen wir sie danach in eine Heilung im Gesamtkontext ein, so dass nicht nur wir, sondern auch das disharmonische und eventuell verzerrte Resonanzfeld im Ganzen geheilt werden kann.

Wenn wir die fremden Themen abgegeben haben und nur noch unseren Plan leben, haben wir oft überhaupt erst die Chance UNS selbst kennen zu lernen und zu sehen, wo wir stehen, was in unserem System krankt und geheilt werden darf.

Leider sind viele Menschen oft in die Spiele der Bühne von Opfer, Retter und Verfolger schon so verstrickt, dass sie es gar nicht mehr spüren, dass sie fremde Themen tragen - sie bewegen sich im Hamsterrad und haben es verlernt hinzuschauen und hin zu fühlen, wo sie stehen im Leben.

Und es ist so wichtig hin zu fühlen, "wer bin ich und wo stehe ich", denn Fremdenergien und Ahnen sind nicht die einzigen Felder, die uns beeinflussen.

Anfragen zu Interviews und weiteren Artikeln mit der Autorin Margit Kronenberghs sind willkommen.

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