Angst und Depressionen: Was braucht wann, welche Therapie?

Im Rahmen des Palliativmedizinischen Kolloquiums werden Wege aufgezeigt, wie man Palliativpatienten bei der Bewältigung ihrer Belastungen unterstützen kann
(lifePR) (Karlsruhe, ) Der Eintritt in eine Palliativbehandlung bedeutet für viele Menschen eine schwere seelische Belastung. Sie reagieren häufig mit Angst bis hin zur Panik, mit Gefühlen der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins, mit Trauer oder Resignation.

Diese Gefühle sind gut nachvollziehbar. Sie dürfen nicht mit pathologischer Angst und Trauer verwechselt werden und können deshalb auch nicht mit den gleichen Therapieansätzen behandelt werden, wie die entsprechenden Symptome bei der Therapie einer neurotischen Erkrankung. "Ich möchte mit meinem Vortrag den Versuch unternehmen, diese Reaktionen verständlich zu machen und Wege aufzuzeigen, wie man den Palliativpatienten bei der Bewältigung dieser Belastungen helfen kann", verdeutlicht Peter Weyland, Arzt für Psychoanalyse aus Ingoldingen, die Inhalte seines Vortrags beim nächsten Palliativmedizinischen Kolloquium.

Das Palliativmedizinische Kolloquium findet am 1. Juli um 19 Uhr im Hörsaal von Haus D des Städtischen Klinikums Karlsruhe in der Moltkestraße statt.

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