Internationaler Bioweinpreis 2013

Weingut Doreas und Weingut im Hagenbüchle überzeugen im Qualitätswettbewerb für Wein aus ökologisch erzeugten Trauben
(lifePR) (Weinstadt, ) Bio boomt - auch im Weinbau: Die Anbauflächen in Deutschlands Öko-Weinbau haben sich laut Deutschem Weininstitut seit 2006 mehr als verdoppelt, Tendenz steigend, was einem Anteil von rund sieben Prozent der Gesamtrebfläche entspricht.

Bereits zum vierten Mal fand nun die internationale Weinprämierung unter Leitung des führenden Sensorik-Experten und PAR-System Entwickler Martin Darting statt. Die transparente und nachvollziehbare Bewertung nach PAR berücksichtigt die sensorische Gesamtwirkung und differenziert dabei biodynamische Weine und Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten (PIWI).

Insgesamt war sich die Jury einig, dass Bioweine immer besser werden: "Die steigende Anzahl der eingereichten Weine und verliehenen Medaillen bei gleichzeitigem Rückgang der grob fehlerhaften Weine" wurde von den Organisatoren "als großen Erfolg für die aufstrebende Bioweinszene" gewertet.

Und in Remshalden da wächst dann auch ein wirklich gutes Tröpfchen: das Weingut Doreas konnte der Jury 97 Punkte bei den Dessertweinen entlocken und deren 2012er Muskat-Trollinger Eiswein Oper darf sich nun mit der Auszeichnung "Großes Gold", was insgesamt nur 5% der angestellten Weine erreichen konnten, schmücken.

Dem Schnaiter Weingut im Hagenbüchle, ein zertifizierter Bioland-Verbandsbetrieb der ausschließlich nach strengen Richtlinien arbeitet, wurden insgesamt sechs Medaillen, mit einer Punkteausbeute zwischen 81 und 92 Punkten in den Kategorien Rot, Weiß, Rosé und Schaumwein, verliehen. Insgesamt konnten dabei der 2011er Zweigelt QbA, der 2007 Bacat Rotwein und die 2012er Johanniter Auslese mit einer Goldmedaille überzeugen.

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