Weniger ist mehr

Einschlagfolien für Käsescheiben
SCHMELZKÄSE (lifePR) (Bomlitz, ) Hersteller von Käsescheiben setzen auf immer dünnere Einschlagfolien. Die Maxime "weniger ist mehr" gilt dabei gleich in zweifacher Hinsicht. Weniger Material senkt die Kosten und erhöht die Produktivität. Dank innovativer Herstellungsverfahren bleiben Qualität und Handhabung der hauchdünnen Foliendicken erhalten. Wipak hat mit seinen BOPP-Folien aus der Walothen-Serie die Dicke kontinuierlich reduziert und setzt mit zurzeit 21,8 µm dünnen Folien den Industriestandard.

Noch vor wenigen Jahren lag der Standard bei 30 bis 35 µm. Einsparungen bei der Materialstärke gingen aber häufig zu Lasten der Qualität, der Funktionalität und des Handlings der Folien. "Mit BOPP-Folien konnten wir die Dicke kontinuierlich reduzieren - bei gleich bleibend guten Eigenschaften", betont Klaus-Dieter Opitz, Direktor Marketing und Vertrieb. Die Folien weisen gute mechanische Eigenschaften auf, sind peelbar und lösen sich leicht von den Käsescheiben.

Im Durchschnitt fertigt Wipak heute 21,8 µm dünne BOPP-Folien und hat damit den Industriestandard um rund 10 µm gesenkt. Und die Tendenz ist weiter fallend. Schon jetzt produziert Wipak für spezielle Anwendungen 18 µm-Folien. Für die Käsehersteller bedeutet die Dickenreduzierung Kostenvorteile. "Eine Senkung um 5 µm Dicke bringt bei einem Volumen von 50 Tonnen Folie eine Ersparnis von zehn Tonnen", rechnet Opitz vor. Und nicht nur das: Neben der höheren Ausbeute, also mehr Laufmeter pro Rolle, schlagen weniger Rollenwechsel, geringere Lager- und Transportkosten und damit eine höhere Produktivität positiv zu Buche.

www.wipak.com

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