Leise Inverter-Technik spart Energie und schafft echtes Wohlfühlklima

Ein Klimagerät muss mehr sein als bloßes Kaltluftgebläse
Das wandhängende Inverter-Klimagerät - hier ein CAWR i von STIEBEL ELTRON sorgt nicht nur für kühle Temperaturen, sondern für echtes Wohlfühlklima (lifePR) (Holzminden, ) Klimageräte erfreuen sich stetig steigender Beliebtheit. Dabei ist die Auswahl groß: mobile Geräte aus dem Baumarkt oder vom Fachhandel, Einzel-Splitgeräte für die Festinstallation eines Innengerätes und eines Außengerätes oder die 'große' Lösung mit mehreren Innengeräten an einem Außenteil - Privatanwender haben die "Qual der Wahl". Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Klimagerät viel mehr sein muss als ein reines Kaltluftgebläse, informiert STIEBEL ELTRON.

Klimatisierung bedeutet, ein für den Anwender absolut behagliches Klima zu schaffen. Dazu gehört das Abkühlen der Raumtemperatur, dabei darf jedoch die Raumluft nicht zu stark entfeuchtet werden. Eine zu trockene Luft ist nicht nur unangenehm, sie führt auch zu einem erhöhten Infektionsrisiko, genauso wie zu tiefe Ausblastemperaturen. Der Geräuschpegel des Produktes spielt eine große Rolle, genauso wie die Fähigkeit des Gerätes, die erreichte Wunschtemperatur ohne Schwankungen zu halten - und nicht zuletzt ist der Energieverbrauch zu beachten.Das wandhängende Inverter-Klimagerät - hier ein CAWR i von STIEBEL ELTRON sorgt nicht nur für kühle Temperaturen, sondern für echtes Wohlfühlklima.

Hervorragende Testergebnisse in allen Bewertungskriterien liefern die Produkte mit Invertertechnik, wie das Singlesplit-Klimagerät CAWR 25i von STIEBEL ELTRON. In der Abkühlphase sorgt die Invertertechnologie dafür, dass das Gerät mit voller Leistung arbeitet. Nähert sich die Raumtemperatur der vorgegebenen Wunschtemperatur, fährt das Gerät seine Leistung zurück. So erreichen Inverter-Geräte gegenüber konventionellen Anlagen deutlich schneller die eingestellte Wunschtemperatur. Außerdem benötigen sie viel weniger Energie, da sie - ganz ähnlich wie beim Autofahren - nicht einfach nur Vollgas geben, um anschließend hart abzubremsen, sondern die benötigte Energie fein dosieren. Dazu halten sie nach dem generellen Herunterkühlen die Temperatur so präzise, dass es während des Betriebes zu keinen spürbaren Temperaturschwankungen mehr kommt.

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