Schwierige Bedingungen für die Helfer in China

ADRA China bringt erste Hilfe nach Mianzhu
(lifePR) (Weiterstadt, ) ADRA-Einsatz-Teams versorgen im Bezirk Mianzhu die Opfer des Erdbebens in der Stadt Jiulong. Dort erhalten 12 000 Menschen Reis, grüne Bohnen, Erdnüsse, Bisquits, Milch, Milchpulver und Trinkwasser. Um tausenden Obdachlosen einen ersten Schutz zu bieten, werden zurzeit Zelte aufgebaut. Die Arbeit des städtischen Gesundheitsdienstes unterstützt ADRA durch die Bereitstellung von acht medizinischen Notfall-Sets, damit auf den immensen Bedarf wenigstens einigermaßen reagiert werden kann.

Die Pressesprecherin von ADRA China, Sarah Ng, beschreibt die Einsätze wegen der widrigen Wetterbedingungen als sehr beschwerlich. So seien immer noch nicht alle Ortschaften des Bezirks Mianzhu erreichbar und schwere Regenfälle lösten hin und wieder Erdrutsche aus.

Der Einsatz in Mianzhu, einer der am stärksten zerstörten Bezirke, ist mit den Behörden abgestimmt. Zu diesem Bezirk zählen 21 Ortschaften.

Ein ADRA-Helfer beschrieb die Situation in Jiulong mit den Worten: "Hier ist alles eingeebnet, nichts was nach einem Haus aussieht, ist zu sehen. Jeder tut was er kann, um unter den Trümmern Eingeschlossene zu bergen. Alles findet ohne jeglichen Schutz im strömenden Regen statt - hier brauchen wir ganz dringend Hilfe!"

ADRA Deutschland ruft mit großer Dringlichkeit die Bevölkerung zu Spenden auf.
Das Konto von ADRA bei der Dresdner Bank, Darmstadt (BLZ 508 800 50) hat die Nummer 2000 702 09

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