Auch Strompreis steigt weiter: 39 Anbieter erhöhen Tarife im Juni und Juli

(lifePR) (Berlin, ) .
- Preisanstieg bei Strom um durchschnittlich 5 Prozent
- Besonders in Süddeutschland deutliche Strompreiserhöhung

Wie das unabhängige Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) ermittelt hat, steigen auch im Juni und Juli die Preise bei 39 Stromanbietern um durchschnittlich 5 Prozent. Besonders im Süden Deutschlands ist eine deutliche Erhöhung zu verzeichnen.

Im Juni heben 9 Stromanbieter ihre Preise an, darunter 5 Grundversorger. Spitzenreiter sind die Stadtwerke Passau mit einer Erhöhung von über 8 Prozent. Damit kommen auf eine vierköpfige Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden Mehrkosten von 48 Euro im Jahr zu. Gleichzeitig kann man durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter in der bayrischen Stadt jedoch bis zu 163 Euro jährlich sparen.

Die nächste Welle von Verteuerungen folgt im Juli. Gleich 30 Anbieter, darunter 15 Grundversorger, ziehen dann die Preise für Strom an. Wie TopTarif recherchiert hat, wird im saarländischen St. Ingbert der Strompreis um über 13 Prozent erhöht, was Mehrkosten von bis zu 85 Euro im Jahr bedeutet. In Sulz am Neckar erhöhen die Stadtwerke die Tarife um 7 Prozent. Dort muss eine Familie dann jährlich 45 Euro zusätzlich für ihren Strom bezahlen. Diesen Kostenanhebungen kann durch einen Anbieterwechsel Einhalt geboten werden.

Der Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) weist darauf hin, dass der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ganz einfach ist und nur wenige Minuten dauert. Eine Durchschnittsfamilie kann so zum Beispiel in der Stadt Zeitz bis zu 300 Euro im Jahr sparen.

Es gibt jedoch auch erfreuliche Entwicklungen. Einige Anbieter haben angekündigt, ihre Strompreise in den kommenden zwei Monaten zu senken. Eine Ermäßigung der Stromkosten um 5 Prozent werden die Mark-E Aktiengesellschaft, die Stadtwerke Lüdenscheid sowie die rhenag Rheinische Energie AG vornehmen. Dies macht eine Kostenersparnis von bis zu 35 Euro im Jahr für den Verbraucher aus.

Thorsten Bohg erklärt, "dass Verbraucher bei einem Wechsel keine Versorgungsausfälle befürchten müssen, denn gesetzliche Bestimmungen gewährleisten die Versorgung mit Strom zu jeder Zeit. Die noch verbreitete Angst, im Dunkeln zu stehen, ist völlig unbegründet. Bedenkt man, dass in den Monaten mit Sommerzeit 47 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs anfallen, ist ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter zu jedem Zeitpunkt ratsam, nicht erst im Winter, wenn die Stromkosten vielen Menschen wieder stärker ins Bewusstsein rücken."

Durch Verbraucherportale wie TopTarif (www.toptarif.de) oder kostenlose Hotlines wie 0800 - 10-30-499 können sich Stromkunden in nur wenigen Minuten über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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