Alles Mitdenken umsonst

Weltweite StepStone-Umfrage in 21 Ländern: Nur 16 Prozent der Unternehmen belohnen Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter
Poll Innovativeideas (lifePR) (Düsseldorf, ) Mitdenken lohnt sich nicht. 16 Prozent, also nicht einmal zwei von zehn Unternehmen, belohnen ihre Mitarbeiter, wenn sie sich mit Verbesserungsvorschlägen beispielsweise zur Optimierung von Arbeitsabläufen einbringen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage des Online-Stellenportals StepStone, an der weltweit 25.647 Menschen teilnahmen. Weitere 21 Prozent geben an, dass dies nur bei besonders guten Ideen geschieht. In 63 Prozent der Unternehmen werden derartige Anstöße schlicht vorausgesetzt.

"Jedes Unternehmen legt Wert auf mitdenkende Mitarbeiter. Gerade von Fach- und Führungskräften wird das erwartet. Trotzdem kann ein spezielles Anreizsystem bewirken, dass sich Mitarbeiter noch mehr in wichtige Prozesse und deren Optimierung eingebunden fühlen. Das wäre übrigens auch ein gutes Argument, wenn es darum geht, gefragte Fachkräfte von einem Wechsel in das eigene Unternehmen zu überzeugen", so Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

Die deutschen Zahlen liegen im internationalen Trend. Auch hier werden nur in 17 Prozent der Unternehmen Verbesserungsvorschläge belohnt. Anders als in den meisten Ländern, ist die Situation in russischen Unternehmen, wo in 38 Prozent der Fälle derartige Ideen grundsätzlich belohnt werden. Schlusslicht in dieser Hinsicht ist dagegen Estland, wo nur in fünf Prozent der Fälle aktives Mitdenken belohnt wird.

Die kompletten Ergebnisse der StepStone-Umfrage, die gemeinsam mit dem globalen Recruiting-Netzwerk "The Network" durchgeführt wurde, finden Sie unter dem folgenden Link:http://www.stepstone.de/... Aussagekräftige Pressegrafiken stehen Ihnen auf Anfrage zur Verfügung.

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