AMICA: Duffy kam sich vor wie „Crocodile Dundee im Großstadtdschungel“

Die Sängerin spricht mit dem Fashionmagazin AMICA über ihr Verhältnis zu Großstädten und Poker als Liebesspiel
AMICA: Duffy kam sich vor wie (lifePR) (München, ) Sie hat Amy Winehouse mit der Hitsingle "Mercy" vom ersten Platz der britischen Charts verdrängt: Soul-Sängerin Duffy. Die 24-Jährige zog vor vier Jahren von Wales nach London und nahm dort ihre ersten Songs auf. "Die ersten Monate kam ich mir vor wie Crocodile Dundee im Großstadtdschungel", erzählt Duffy. Der Umzug war für die Sängerin anfangs ein Kulturschock, denn im Gegensatz zu London sei ihr abgeschiedener Heimatort in Sachen Musik und Mode "hinter dem Mond."

Auch die Hektik in den USA, wo die Sängerin in den in den nächsten Wochen mehrere Auftritte hat, bereitet ihr Sorgen: "Ich weiß ja nicht einmal, wie ich in New York die Straße überqueren soll." Sie habe immer das Gefühl, ohne Helikopter-Shuttle würde sie die andere Seite niemals lebend erreichen.

Dabei erzählt Duffy, sie würde Amerika und die Amerikaner "lieben". Nachgefragt, ob sie damit eine bestimmte Person meine, verrät sie schließlich gegenüber AMICA: "Ja ich bin gerade ziemlich verknallt." Den New Yorker hat sie bei einer privaten Pokerrunde kennen gelernt. "Ich finde, beim Pokern stellt man ziemlich schnell fest, ob die Chemie stimmt", erzählt Duffy von der Begegnung.

Das ausführliche Interview mit Duffy können Sie in der Juli-Ausgabe von AMICA nachlesen, am Kiosk erhältlich.

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