Türen mit Innenleben

Häufig vernachlässigt, tragen Türen erheblich zur Raumgestaltung bei. Doch gerade auch das Innenleben von Zimmertüren ist entscheidend für deren Qualität
Türen mit geradlinigem Design und Hochglanzoberfläche finden immer mehr Liebhaber. Foto: Herholz / Immowelt.de (lifePR) (Nürnberg, ) Nicht nur das Äußere zählt. Gerade bei Türen wird das unsichtbare Innenleben zum entscheidenden Qualitätsmerkmal, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. So besteht das Türinnere der Billig-Variante aus einer Wabeneinlage, hinter der sich vor allem Pappe und Luft verbirgt - mit entsprechend geringem Schallschutz und kurzer Lebensdauer.

Etwas stärker mechanisch belastbar sind Türen mit Röhrenspanstreifen. Darunter werden gelochte Pressspanstege verstanden, die in regelmäßigen Abständen das Innere der Tür aussteifen. Wer Wert auf besseren Schallschutz legt, sollte allerdings lieber Türen mit einem durchgehenden Röhrenspankern kaufen, rät Immowelt.de. Als Oberklasse gelten Türen mit einer Vollspaneinlage, die für entsprechend guten Schallschutz sorgen und sich so gut wie nicht verzieht.

Darüber hinaus ist die Frage der Optik nicht unerheblich bei der Wahl der passenden Türen. Schließlich sind sie mit einer Fläche von etwa zwei Quadratmetern nicht zu übersehen. Der Kauf sollte gut überlegt sein. Türen bestimmen, ebenso wie der Fußboden, langfristig den Eindruck eines Raumes. Die Nachfrage geht momentan zu zeitlos minimalistischen Formen. Als Oberfläche gewinnt Hochglanz an Attraktivität, wie das Immobilienportal Immowelt.de beobachtet hat - ein Trend, der schon bei hochwertigen Küchen und Wohnraummöbeln vorgelebt wurde. Parallel werden auch eher dunklere Holzarten wie Eiche schoko, Kirschbaum, Wenge oder Zebrano zunehmend nachgefragt.

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