Stellungnahme zu „Kölmel-Urteil“

(lifePR) (Karlsruhe, ) In dem Rechtsstreit über einen Vermarktungsvertrag, den der KSC im Jahr 2000 mit der alten "Kinowelt" abgeschlossen hatte, hat das Landgericht Karlsruhe am 13. Juni 2008 den KSC verurteilt, an die Kölmel-Firma MK Medien rund EUR 1,5 Mio. zuzüglich Zinsen zu bezahlen.

Das im Urkundenverfahren auf Basis eingeschränkter Beweismittel ergangene Vorbehaltsurteil steht noch zur Überprüfung durch das Landgericht im ordentlichen Verfahren (Nachverfahren). Es kann außerdem mit der Berufung zum Oberlandesgericht Karlsruhe angegriffen werden.

"Das Urteil wird derzeit von unseren Rechtsanwälten geprüft. Sodann wird das Präsidium über die Einlegung von Rechtsmitteln entscheiden", erklärte KSC-Präsident Hubert H. Raase hierzu.

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