Der Tag des Steigerns...

(lifePR) (Düsseldorf, ) ... wird zumindest für den Privatsteigerer sehr aufregend sein. Um sich ein wenig mit dem Versteigerungsprozedere vertraut zu machen, raten ARAG Experten bereits vor der eigenen Kaufabsicht schon einmal Versteigerungstermine zu besuchen. Wichtig für den Käufer ist es zum einen seinen Ausweis mitzubringen zum anderen bereits beim Bieten eine Sicherheit, zumeist in Form einer Bankbürgschaft oder eines durch ein Kreditinstitut ausgestellten Schecks, vorzulegen. In der Regel wird diese Sicherheit von den Gläubigern verlangt und beträgt 10 % des Verkehrswerts. Allerdings wechselt die Immobilie ihren Besitzer erst auf jeden Fall, wenn das höchste Gebot über 70 Prozent des veranschlagten Verkehrswertes liegt. Beträgt das Angebot zwischen 50 und 70 Prozent entscheidet die Gläubigerbank, ob es angenommen werden kann oder nicht. Bei weniger als 50 Prozent wird es abgelehnt. Kommt das Geschäft nicht zu Stande, muss ein neuer Termin anberaumt werden.

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