Handarbeitskreis des Fördervereins lädt zum Mitmachen ins Freilichtmuseum Beuren ein

(lifePR) (Beuren, ) „Nadel, Faden, Fingerhut“, unter diesem Motto kann man wieder am Dienstag, dem 6. September, von 14 bis 17 Uhr einer Gruppe geschickter Handarbeiterinnen im Freilichtmuseum in Beuren über die Schulter schauen oder auch seine eigenen Handarbeiten mitbringen um Tipps und Kniffe zu erfragen. Aus den Reihen des Fördervereins Freilichtmuseum Beuren haben sich Frauen ehrenamtlich zu diesem Arbeitskreis zusammengefunden. „Wir kommen mit Museumsgästen ins Gespräch und freuen uns, wenn diese eigene Handarbeiten mitbringen oder spontan mitarbeiten. Unser Beitrag zum lebendigen Museum“, sagt Christa Wölfel vom Handarbeitskreis.

Seit der Saison 2015 trifft sich der Kreis regelmäßig am ersten Dienstag des Monats im Museumsdorf um beispielsweise zu häkeln, zu stricken, zu sticken oder zu nähen. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen. Markantes Aushängeschild der Gruppe ist ein „Heinzen“, ein dreibeiniges Holzgestell für das Trocknen von gemähtem Gras, der einen bunten Überzug erhalten hat. Einige der Arbeiten können auch im Tante-Helene-Lädle, einem im Museumsdorf eingerichteten Kolonialwarenladen aus dem Jahr 1929, gekauft werden. Informationen zum Förderverein und seinen Aktivitäten gibt es unter www.foerderverein-freilichtmuseum-beuren.de im Internet.

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren ist in der Saison 2016 noch bis 6. November dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Freilichtmuseum Beuren, In den Herbstwiesen, 72660 Beuren, Info-Telefon 07025 91190-90, Telefax 07025 91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de 
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