Abitur und was dann?

Fachportal www.nach-dem-abitur.de bietet Orientierung für Abiturienten und neues Recruitainment-Tool #FutureMe
Nach-dem-Abitur-Logo (lifePR) (Rheda-Wiedenbrück, ) Deutschlands Abiturienten sind unentschlossen. Zumindest was ihre nahe persönliche Zukunft betrifft. Orientierung bei den ersten Schritten in die Zukunft bietet Deutschlands führendes Online-Fachportal zum Thema – www.nach-dem-abitur.de. Das Portal präsentiert sich ab sofort in neuem Look und integriert mit „#FutureMe“ ein neues Recruitainment-Tool.

Deutschlands Jugend legt sich nicht fest. Rund 2.000 User befragte Nach-dem-abitur.de, was sie nach dem Abitur mit sich und ihrem Leben vorhaben. Das überraschende Ergebnis: Ein Drittel der Befragten hat noch keinen konkreten Plan. 27 Prozent planen zunächst einen Auslandsaufenthalt und nur 15 Prozent wollen direkt zur Uni. Vorbei sind also definitiv die Zeiten, in denen – zumindest für männliche Schulabgänger – Bundeswehr oder Zivildienst die Zeit nach dem Abi strukturierten. Heute ist mehr denn je Eigeninitiative gefragt. Ein Fall für Fragen im Freundeskreis, Social Media und das gute alte World Wide Web.

Denn Orientierung für die weitere persönliche und berufliche Zukunft gibt vor allem das Internet, allen voran das Online-Fachportal Nach-dem-abitur.de, das monatlich 75.000 Zugriffe verzeichnet. Das Portal beantwortet alle wichtigen Fragen zu Studium, Ausbildung und Beruf. Als integraler Bestandteil der Portalwelt der INITIATIVE auslandszeit informiert Nach-dem-abitur.de zusätzlich über Möglichkeiten, vor oder auch während einer eventuellen Ausbildung oder einem Studium ins Ausland zu gehen. Nach dem Relaunch zeigt sich die Website seit heute in einem neuen Look. Gleichzeitig präsentiert Nach-dem-abitur.de ein neues Recruitainment-Tool – #FutureMe.

#FutureMe bietet Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, sich unkompliziert und schnell zu verschiedenen Berufen und Studiengängen zuordnen zu lassen. Dabei ist der Algorithmus des Notenbewerters so intelligent, dass er Interessen, Hobbies und schulische Leistungen mit einer Vielzahl von Ausbildungsberufen und Studiengängen abgleicht. Durch das anschließende Matching-System wird Schülern und Schülerinnen nicht nur ein Beruf vorgestellt – sie erhalten prozentuell abgestuft mehrere Vorschläge.
 

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