Runterra 2016 in Zirndorf: Bei den Dachdeckern war Team-Arbeit gefragt

Teamgeist war beim Runterra-Lauf an der letzten Hürde gefragt. (lifePR) (München, ) Die letzte Hürde vor dem Ziel des Runterra-Laufs am Samstag, 17.9.2016 im mittelfränkischen Zirndorf forderte alles von den 1.900 Teilnehmer ab.

Dafür hat Bayerns Dachdecker-Nachwuchs mit seiner Quarterpipe gesorgt, die für diese Veranstaltung gebaut wurde. 7 m breit, mehr als 3,5 m hoch und 60 Grad steil war dieses Hindernis im Zieleinlauf. In nur zwei Tagen haben junge Dachdecker diese Rampe gebaut.

Schon im Vorfeld nötigte die Quarterpipe den Teilnehmern Respekt ab. Erste Tests in der Bauphase machten deutlich: Diese Hürde hat es in sich. Das zeigte sich dann auch beim Wettbewerb. Die Quarterpipe war für das Gros der Teilnehmer nur in echter Teamarbeit zu bewältigen.

Kay Preißinger, stv. Landesinnungsmeister der Bayerischen Dachdecker und als Obermeister der Innung für Mittelfranken federführend beim Bau, sieht das positiv: „Na, das passt doch dann genau zu unserem Beruf – auch hier geht es nur im Team“.
 
Mit ihrer Beteiligung an diesem sportlichen Top-Event betreten die bayerischen Dachdecker übrigens kein Neuland. Sie waren auch am Bau der größten Rampe des Red Bull District Rides im September 2014 maßgeblich beteiligt. Ein Jahr später bauten bayerische Dachdecker-Lehrlinge für den Profi-Mountainbiker Tobi Wrobel am BikePark Osternohe eine 6 m hohe Trainingsrampe. Und zum Kongress Berufsbildung 2015 auf dem Nürnberger Messegelände konnten die Besucher atemberaubende Action-Shows und Stunts mit Mountainbikes auf der vom Dachdecker-Nachwuchs gebauten Rampe im Messe-Foyer bewundern.

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Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband
Ehrenbreitsteiner Straße 5
D-80993 München
Harald Friedrich
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