Museum Industriekultur Nürnberg: freier Eintritt für alle Schulklassen

Eine Spende der Stiftergemeinschaft des Museums Industriekultur macht es auch in diesem Schuljahr wieder möglich, dass alle Schulklassen das Museum besuchen können
(© Foto: hl-studios, Erlangen. v.l.): Vorstand der Stiftergemeinschaft Museum Industriekultur, Maximilian Schmitt, Christine Bruchmann und Peter Riedhammer (lifePR) (Nürnberg, ) Auch in diesem Schuljahr können Schulklassen das Museum Industriekultur kostenlos besuchen. Eine Spende der Stiftergemeinschaft des Museums Industriekultur e.V. ermöglicht dies. Das Angebot können Schulklassen ab sofort ohne Voranmeldung für das Haus in der Äußeren Sulzbacher Straße 62 in Anspruch nehmen. Es gilt solange bis der Spendenbetrag aufgebraucht ist.

Die Stiftergemeinschaft ist eine Vereinigung führender Persönlichkeiten namhafter Nürnberger Unternehmen, die das Museum Industriekultur seit vielen Jahren bei der Realisierung neuer Museumsprojekte unterstützt. Das museumspädagogische Angebot des Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrums der Museen in Nürnberg (KPZ) bleibt von dieser Regelung unberührt.

Museum Industriekultur für Schulklassen bestens geeignet

Eine ehemalige Schraubenfabrik aus den 1920er Jahren beherbergt heute das Museum. Hier dreht sich alles um die Geschichte der Industrialisierung in Nürnberg vom 19. Jahrhundert bis zum Strukturwandel in der Gegenwart. Arbeit und Alltag von anno dazumal werden wieder lebendig: Ausstellungsstücke werden zu Akteuren und Besucher zu Entdeckern. Groß und Klein dürfen bei den spannenden Vorführungen der historischen Bleistiftwerkstatt zusehen und in der Druckerei selbst Hand anlegen. Im Raum "Technik-Revue" können Kinder ab 8 Jahren Computerspiele von gestern und heute ausprobieren. In der Motorradsammlung lebt die große Zeit Nürnbergs als Ort der Zweiradproduktion auf.

Lernlabor "Technikland - staunen @ lernen"

Zum vierten Mal startet das erfolgreiche Lernlabor "Technikland - staunen @ lernen" im Museum Industriekultur. Schon im vorigen Jahr hatte ein Team aus Museumsleuten, Wissenschaftlern und Praktikern die bewährten Hands-on-Stationen überarbeitet und teilweise modifiziert, neue Stationen waren hinzu gekommen. 2016 wurde das Technikland abermals erweitert um den Themenbereich Chemie mit einigen spannenden Experimenten. Die Entwicklung und Erprobung von Experimentier-Stationen, die intuitives Lernen durch Erfahren und Ausprobieren ermöglichen, technisch-naturwissenschaftliche Zusammenhänge durch Reduktion erfahrbar und ihren Alltagsbezug deutlich machen, sind Ziel und Methode des Lernlabors "Technikland - staunen @ lernen". Dabei will das Technikland Schülerinnen und Schülern durch erfahrungsorientierte Hands-on-Lerngelegenheiten spielerisch Interesse und Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln.

Informationen hierzu: http://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/kalender-details/technikland-2016-1121/

Suche nach weiteren Fördermitgliedern

Gesucht werden weitere Unternehmen bzw. Vertreter aus der Wirtschaft der Metropolregion, die als Förderer den Verein unterstützen möchten. So wie es hl-studios, die Erlanger Werbeagentur für Industriekommunikation, schon seit Jahren als aktives Mitglied der Stiftergemeinschaft macht. „Das Thema Industrie und das aktuelle Lernlabor liegen uns dabei sehr am Herzen“, erklärt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios, das Engagement, „es geht uns vor allem darum, die Kultur in der Metropolregion zu fördern und vielleicht auch neuen Zielgruppen, ganz besonders Kindern, zugänglich zu machen.“

Weitere Informationen: http://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

Kontakt

hl-studios GmbH - Agentur für Industriekommunikation
Reutleser Weg 6
D-91058 Erlangen
Hans-Jürgen Krieg
Presse
Leitung Unternehmensentwicklung / PR

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