Saison-Fazit ADAC GT Masters 2016: Top-Performace auf allen Strecken

Pirelli überzeugt auch in der zweiten Saison als exklusiver Reifenlieferant der Liga der Supersportwagen
Die Pirelli Slicks und Regenreifen für das ADAC GT Masters bewährten sich bei Hitze und auf nasser Fahrbahn / Copyright by ADAC Motorsport (lifePR) (München, ) Da war Feuer unterm Dach: In der Jubiläumssaison des ADAC GT Masters – die Rennserie wurde zehn Jahre alt – kämpften 91 Fahrer in 30 Supersportwagen mit Herzblut um Siege und Punkte. Die Namen der Fahrzeuge, die über die Pisten jagten, lassen Kenner mit der Zunge schnalzen: Audi R8 LMS, BMW M6 GT3, Bentley Continental GT3, Corvette C7 GT3, Corvette Z06.R GT3, Lamborghini Huracán GT3, Mercedes AMG GT3, Porsche 911 GT3 und Nissan GT-R. Sie alle starteten auf den Ultra High Performance-Reifen P Zero von Pirelli, seit 2015 exklusiver Reifenpartner des ADAC GT Masters.

Die Fans erlebten sieben packende Rennwochenenden voller Höhepunkte. Aufgrund der hohen Leistungsdichte der Fahrer und Fahrzeuge blieb die Saison spannend bis zum Schluss. Erst im letzten Rennen sicherten sich Connor De Philippi (23, USA) und Christopher Mies (27, Heiligenhaus) vom Team Montaplast by Land-Motorsport in ihrem Audi R8 den Gesamtsieg. Ihnen genügte der achte Platz im letzten Lauf, um ihre schärfsten Titelrivalen Jules Gounon (Frankreich) und Daniel Keilwitz (27, Villingen) in der Corvette C7 von Callaway Competition auf den zweiten Rang zu verweisen.

In der Trophy-Wertung siegte Remo Lips (33, Schweiz) von RWT Racing, der bereits seit 2010 beim ADAC GT Masters startet, während Montaplast by Land-Motorsport sich die Team-Meisterschaft 2016 sicherte.

Genau 2.049.125 Rennkilometer legten die Fahrer während der 14 Wettkämpfe an den sieben Rennwochenenden zurück. Dabei konnten sie sich bei allen Strecken- und Witterungsverhältnissen stets auf die Pirelli Reifen verlassen. Der italienische Hersteller lieferte pro Veranstaltung 500 Slicks und Regenreifen in den Dimensionen von 305/660-18 bis 325/705-19. Jedes Fahrzeug erhielt drei Sätze Slicks, mit denen sämtliche Trainings-Sessions, Qualifyings und Wertungsläufe bestritten werden mussten. Das spricht für die hohe Haltbarkeit der Reifen, neben der Top-Performance das zweite Merkmal der Pirelli P Zero für die GT-Serie.

„Unsere Reifen haben unter den verschiedensten Streckenanforderungen durch ihre Top-Performance überzeugt“, freut sich Michael Blaufuss, Leiter Motorsport Pirelli Deutschland. „Sie kamen mit den engen Berg- und Gefällepassagen am Sachsenring ebenso gut zurecht wie mit den besonderen Herausforderungen des Red-Bull Rings: „Die beiden ersten Sektoren der Strecke sind sehr schnell, der dritte hingegen langsamer, aber technisch anspruchsvoller“, erläutert Michael Blaufuss. „Während einer Runde wirken hohe Längsund Querkräfte auf die Reifen ein und stellen deren Belastbarkeit in vieler Hinsicht auf die Probe.“ Aber auch wechselhaften Wetterbedingungen zeigten sich die P Zero-Modelle gewachsen und überzeugten sowohl bei extremer Hitze am Lausitzring als auch bei sintflutartigen Regenfällen in Zandvoort.

Ebenso wie auf die Reifen konnten sich die Teams des ADAC GT Masters an allen Rennwochenenden auch auf die fachkundige Unterstützung von Pirelli Mitarbeitern verlassen. Bei jedem Event waren zahlreiche Mechaniker für die Reifen-Montage und das Engineering an der Strecke vor Ort. „Das Feedback seitens der Fahrer und der Verantwortlichen aus den Teams war durchweg positiv und hat mir viel Freude bereitet“, zieht Michael Blaufuss zufrieden Bilanz. „Darüber hinaus haben wir auch in dieser Saison wieder etliche Daten und Erkenntnisse erhalten, die unsere Ingenieure für die Weiterentwicklung der Reifen für Straßenfahrzeuge nutzen können.“

Stichwort Weiterentwicklung: 2017 geht die Liga der Supersportwagen in ihre elfte Saison. Das sportliche Reglement soll bis auf kleinere Abwandlungen unverändert bleiben. Und die Reifen? „Pirelli arbeitet kontinuierlich an der Optimierung seiner Produkte“, lautet die Antwort von Michael Blaufuss.

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