Podestplatz für ROWE Racing in der Eifel

BMW DTM-Pilot Bruno Spengler feiert erfolgreiche Nordschleifen-Premiere
Stef Dusseldorp, Alexander Sims, ROWE Racing, VLN, Nürburgring-Nordschleife (lifePR) (München, ) Ob in der DTM, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den "BMW Motorsport News" fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

VLN: ROWE Racing feiert Podium und Klassensieg.

Stef Dusseldorp (NL) und Alexander Sims (GB) haben beim neunten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft bei schwierigen Bedingungen ein fehlerfreies Rennen absolviert und im BMW M6 GT3 von ROWE Racing den starken zweiten Rang belegt. Der Sieg ging an den Lexus von Mario und Dominik Farnbacher (beide DE), der allerdings in einer Spezialklasse antrat. So ging der SP9-Klassensieg an ROWE Racing. Der #36 BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport beendete das Rennen auf Rang fünf, direkt vor dem Fahrzeug mit der Startnummer 42 vom BMW Team Schnitzer, das Position sechs belegte. Im einmalig von Falken Motorsport eingesetzten Auto auf Platz acht kam ein vierter BMW M6 GT3 in den Top-10 ins Ziel. In der BMW M235i Racing Cup Klasse ging der Sieg zum zweiten Mal in Folge an Heiko Eichenberg (DE) vom Team Securtal Sorg Rennsport. Er setzte sich vor den BMW M235i Racing vom Pixum Team Adrenalin Motorsport und dem Team FK Performance durch. Die bereits als Meister feststehenden Alexander Mies (DE) und Michael Schrey (DE) vom Team Bonk Motorsport schieden aus. Dasselbe galt auch für die in der Gesamtwertung Zweitplatzierten Rudi Adams (DE) und Thomas Jäger (AT) vom Team Scheid-Honert Motorsport.

DTM: Bruno Spengler erlebt erfolgreiche Premiere auf der Nordschleife.

BMW DTM-Fahrer Bruno Spengler (CA) hat am Samstag in der VLN Langstreckenmeisterschaft sein erstes Rennen auf der legendären Nürburgring- Nordschleife (DE) absolviert. Der DTM-Champion von 2012 teilte sich das Cockpit eines BMW M235i Racing mit seinem kanadischen Landsmann Kuno Wittmer (CA). "Ich habe die Anzahl an Runden absolviert, die wir uns vorgenommen hatten. Von daher ist alles nach Plan gelaufen", sagte Spengler. "Aber das war schon eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich glaube, ich habe noch nie so oft in den Rückspiegel geschaut wie heute. Auch die Strecke habe ich noch nicht perfekt im Griff, aber ich fahre beim Saisonfinale noch einmal, um mich weiter an die 'Grüne Hölle' zu gewöhnen." Auch für Wittmer war es das erste Rennen in der Eifel. Er war in dieser Saison für das BMW Team RLL bei den Langstreckenklassikern in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship im BMW M6 GTLM im Einsatz. Sowohl für Spengler als auch für Wittmer ist eine bestimmte Anzahl an Rennrunden in einem Fahrzeug wie dem BMW M235i Racing Pflicht, um in Zukunft auch im BMW M6 GT3 auf der anspruchsvollen Nordschleife Rennen bestreiten zu dürfen. Vor Spengler haben auch die BMW DTM-Fahrer Tom Blomqvist (GB) und António Félix da Costa (PT) in dieser Saison ihre Nordschleifen-Premieren im BMW M235i Racing gefeiert.

BMW Motorsport Junior Programm: Menzel debütiert im BMW M6 GT3.

BMW Motorsport Junior Nico Menzel (DE) bestritt im Rahmen des neunten Laufs der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (DE) sein erstes Rennen im BMW M6 GT3. An der Seite von BMW Werksfahrer Jens Klingmann (DE) sammelte Menzel wertvolle Erfahrungen auf der wohl härtesten Rennstrecke der Welt und erzielte dabei auch noch ein gutes Ergebnis. Der vom BMW Team Schnitzer eingesetzte BMW M6 GT3 mit der Startnummer 42 überquerte auf Position sechs die Ziellinie. "Ich bin mit meinem Rennen sehr zufrieden", sagte Menzel nach seinem GT3-Debüt. "Ich bin keine Risiken eingegangen und habe mich gerade im Verkehr noch zurückgehalten. Dabei habe ich die meiste Zeit verloren, denke ich. Aber trotzdem waren meine Rundenzeiten in Ordnung, auch wenn sie nicht im Vordergrund standen. Die Erfahrung von Jens Klingmann und dem BMW Team Schnitzer hat mir sehr geholfen, mich schnell mit dem Fahrzeug zurechtzufinden." In Jesse Krohn (FI) war ein zweiter BMW Motorsport Junior in der "Grünen Hölle" am Start. Er belegte im BMW M6 GT3 mit der Startnummer 36 von Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop beim 4-Stunden-Rennen gemeinsam mit Victor Bouveng (SE) und Christian Krognes (NO) den fünften Rang.

Formel E: Hongkong ePrix eröffnet dritte Saison.

Am Wochenende startete die FIA Formula E Championship in die Saison 2016/17. Mit dabei: BMW i als "Official Vehicle Partner" sowie das von BMW unterstützte MS Amlin Andretti Team. Zunächst präsentierte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt gemeinsam mit Alejandro Agag (ES), Chief Executive Officer Formula E Holdings, sowie den Teamvertretern Roger Griffiths (US) und J.F. Thormann (US) Details zum erweiterten Engagement in dieser Serie. Am Sonntag stand dann für BMW Werksfahrer António Félix da Costa (PT) und seinen Teamkollegen Robin Frijns (NL) der erste Lauf des Jahres auf dem Programm. Félix da Costa belegte den fünften Rang, direkt gefolgt von Frijns auf Position sechs. Das zweite Formel E Rennen des Jahres findet am 12. November in Marrakesch (MA) statt.

Japanese Super GT: Podiumsplatz für den BMW M6 GT3 in Thailand.

Zu ihrem vorletzten Lauf der Saison 2016 war die Japanese Super GT Championship zu Gast in Thailand. Dabei gab es auf dem Chang International Circuit eine weitere Podiumsplatzierung für den BMW M6 GT3. Shinichi Takagi (JP) und Takashi Kobayashi (JP) vom Autobacs Racing Team Aguri belegten im Fahrzeug mit der Startnummer 55 den dritten Platz auf dem Podest. Jörg Müller (DE) und Sejii Ara (JP) zeigten im BMW M6 GT3 vom BMW Team Studie eine starke Aufholjagd, die sie von Startplatz 16 bis auf Position sechs führte. Zudem gab Morgan Haber (AU), der mit dem BMW M6 GT3 in der Australian GT Championship antritt, in Chang sein Debüt in der Japanese Super GT. Haber ging unter der Flagge von Vattana Motorsport an den Start und teilte sich das Cockpit des BMW M6 GT3 mit Chonsawat Asavahame (TH). Das Duo belegte den 20. Rang. BMW M235i Racing Cup Belgium: Maxime Dumarey siegt in Zolder.

Der BMW M235i Racing Cup Belgium trug im Rahmen der Belcar Trophy in Zolder

(BE) sein letztes Rennen der Saison aus. Den Sieg sicherte sich Maxime Dumarey (BE) im Fahrzeug mit der Startnummer 240 von PK Carsport. Die Plätze zwei und drei auf dem Podium gingen an die BMW M235i Racing mit den Startnummern 34 und 142 von VR/Qvick Racing. Die Titelentscheidung war bereits vor dem Finale in Zolder gefallen: Champion im BMW M235i Racing Cup Belgium 2016 ist Guillaume Dumarey (BE / PK Carsport).

GT4 European Series: Erfolgreiches Saisonfinale für das Racing Team Holland.

Die letzten beiden Rennen der GT4 European Series wurden am Wochenende in Zandvoort (NL) ausgetragen. Für das Racing Team Holland by Ekris Motorsport war es ein äußerst erfolgreiches Saisonfinale. Im ersten der beiden Rennen am Sonntagvormittag belegten Ricardo van der Ende (NL) und Bernhard van Oranje (NL) in ihrem Ekris M4 GT4 den zweiten Platz. Ihre Teamkollegen Simon Knap (NL) und Rob Severs (NL) stiegen als Dritte ebenfalls auf das Podium. Im zweiten Lauf am Sonntagnachmittag schloss das Team die Saison dann mit einem Doppelsieg ab: Knap/Severs gewannen das Rennen, van der Ende/van Oranje wurden Zweite. Komplettiert wurde das erfolgreiche Finalwochenende durch zwei weitere Top-10- Platzierungen für den BMW M3 GT4 im zweiten Lauf: Pieter-Christiaan van Oranje und Tim Coronel (beide NL / Racing Team Holland by Intercar) belegten den fünften Rang, die Brüder Tristian und Yorick Boorsma (beide NL / NMT Racing Team) wurden Achte.

Pirelli World Challenge: Grahovec feiert Titelgewinn in der Touring Class.

Toby Grahovec (US) ist Champion 2016 in der Touring Class der Pirelli World Challenge. Beim Saisonfinale in Laguna Seca (US) beendete Grahovec das erste der beiden Rennen in seinem BMW M235i Racing als Dritter auf dem Podium. Damit baute der 37-Jährige seinen Punktestand auf insgesamt 1.050 Zähler aus und sicherte sich bereits vor dem zweiten und finalen Lauf am Sonntag den Titel. Gleichzeitig bedeutete dies für sein Team Classic BMW Motorsports den Gewinn der Teamwertung. Max Fedler (US / Summit of Everest Motorsports) erreichte im ersten Rennen mit seinem BMW M235i Racing als Neunter ebenfalls eine Top-10- Platzierung. Der zweite Lauf des Saisonfinales war zu Redaktionsschluss noch nicht beendet.

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