Die Saison 2016 in der ADAC Formel 4: Die Youngsters der Highspeed-Schule zeigen spannenden Motorsport

Die Reifen von Exklusivausrüster Pirelli überzeugen bei allen Bedingungen
Beim Saisonfinale der ADAC Formel 4 auf dem Hockenheimring lieferten sich die Nachwuchsfahrer spannende Kämpfe (Copyright by ADAC Motorsport) (lifePR) (München, ) Es ging heiß her auf dem Hockenheimring, als am 02. Oktober die zweite Saison der ADAC Formel 4 mit einem furiosen Finale endete. Den bis zum letzten Rennwochenende umkämpften Titel in der Fahrerwertung sicherte sich am Ende der 20-jährige Australier Joey Mawson (Van Amersfoort Racing). Sein Freund und Rivale Mick Schumacher erkämpfte sich einen starken zweiten Platz in der Gesamtwertung.

In spektakulärer Weise mit einem Überholmanöver in der vorletzten Runde gewann der Sohn des siebenfachen Formel-1 Weltmeisters Michael Schumacher den Abschlusslauf.

Darüber hinaus trug der 17-Jährige mit seinen Leistungen maßgeblich zur Team- Meisterschaft seines Rennstalls Prema Powerteam bei. "Wir haben das Beste aus diesem Wochenende gemacht. Klar wäre es schön gewesen, die Meisterschaft noch zu gewinnen in diesem Jahr. Aber mit der Team-Meisterschaft haben wir das Wochenende noch ganz gut abgeschlossen", sagte er nach dem Finalrennen.

In der kommenden Saison will Mick Schumacher Formel 3 fahren. Um mehr Erfahrungen zu sammeln und den nächsten Schritt in Richtung Formel 1 zu gehen. Am liebsten würde er den Aufstieg mit dem Prema Powerteam schaffen. Beim italienischen Rennstall hat er seine sportliche Heimat gefunden. Die Mentalität der Akteure und ihre Leidenschaft für Motorsport gefallen dem jungen Deutschen sehr.

Ebenfalls in die Formel 3 drängt der neue Champion Joey Mawson. Beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring hatte er nicht lange gefackelt, sondern sich gleich im ersten Rennen den Meistertitel der Highspeedschule des ADAC gesichert. "Es ist ein überragendes Gefühl. Es ist noch gar nicht wirklich angekommen bei mir, das wird wahrscheinlich erst in den nächsten Tagen passieren", freute sich der Australier, der in 23 Saisonrennen zehn Siege feiern konnte und sechs weitere Podiumsplatzierungen errang.

Auch die Rookie-Meisterschaft wurde quasi mit heißen Reifen ausgefahren: Erst im letzten Rennen errang der 19-jährige Nicklas Nielsen aus Dänemark (Neuhauser Racing) den Gesamtsieg.

Keine Frage: Die ADAC Formel 4 wird ihrem Auftrag voll gerecht und hat sich bereits in ihrer zweiten Saison erfolgreich als Talentschmiede etabliert. In der zurückliegenden Saison bewiesen 46 Nachwuchsfahrer aus 17 Nationen im Alter von 15 bis 21 Jahren an sieben spannenden Rennwochenenden ihr großes Talent und beeindruckten die zahlreichen Zuschauer durch Mut und fahrerisches Können. Und mit Sophia Flörsch, Carrie Schreiner, Michelle Halder und Marylin Niederhauser gingen auch vier junge Damen an den Start.

Wie ihre großen Brüder in der Formel 1 werden auch die 160 PS-starken Boliden der ADAC Formel 4 exklusiv mit Rennreifen von Pirelli ausgerüstet. Die Gummiwalzen für die 35 einheitlichen Fahrzeuge haben die Dimensionen 200/540-13 (Vorderachse) und 250/575-13 (Hinterachse). Insgesamt 4.550 Slicks und Regenreifen lieferte der Hersteller an den sieben Rennwochenenden an die Strecken.

Und wie in der Formel 1 müssen sich Teams und Fahrer ausgiebig mit den Reifen befassen, "denn das Reifen-Management ist auch in der Formel 4 ein entscheidender Erfolgsfaktor", erläutert Michael Blaufuss, Leiter Motorsport Pirelli Deutschland. Denn neben dem Streckenlayout, der Beschaffenheit des Asphalts sowie den Außen- und Strecken- Temperaturen beeinflusst nicht zuletzt der Fahrstil eines Fahrers, wie lange sein Reifensatz eine Top-Performance abliefern kann. Eine weitere Parallele zur Königsklasse: Vor jedem Rennen stellte Pirelli den Teams eine technische Empfehlung für den Einsatz der Reifen zur Verfügung.

Insgesamt 1.525,743 Rennkilometer legten die jungen Fahrerinnen und Fahrer auf den Pirelli Reifen zurück. Und zollten den Pneus aus der Produktfamilie P Zero Lob für ein konstant hohes Leistungsniveau bei unterschiedlichsten Bedingungen. "Unsere Reifen haben selbst bei schwierigsten Strecken- und Wetterverhältnissen wie den extrem heißen Temperaturen am Lausitzring oder den großen Höhenunterschieden auf dem Red-Bull- Ring keine Schwächen gezeigt", resümiert Michael Blaufuss zufrieden.

Aber nicht nur auf die Reifen von Pirelli war während der kompletten ADAC Formel 4- Saison Verlass. An allen Rennwochenenden waren zudem zahlreiche Mitarbeiter des Unternehmens vor Ort, um Fahrer und Teams fachkundig zu beraten und zu unterstützen.

Michael Blaufuss: "Die enge Zusammenarbeit bietet beiden Seiten Vorteile. Die offene Kommunikation führt zu wertvollen Erfahrungen und Erkenntnisse, die sowohl für die Festlegung der individuellen Rennstrategie als auch für die konstante Weiterentwicklung unserer Reifen nützlich sind."

Davon werden die Teams und Nachwuchstalente auch in der ADAC Formel 4-Saison 2017 wieder profitieren können.

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