Neue "TURANDOT" nach vierzig Jahren

Jennifer Wilson in der Titelpartie der letzten Oper Giacomo Puccini
Turandot Ensemble Premiere 22.1.0.16 ©Tom Schulze (lifePR) (Leipzig, ) Am Samstag, 22. Oktober, 19 Uhr ist nach vierzig Jahren wieder eine Neuproduktion von „Turandot“, der letzten Oper von Giacomo Puccini, auf der Bühne des Leipziger Opernhauses zu sehen.

Die Inszenierung dieser monumentalen Choroper übernimmt Balázs Kovalik, der im Juni 2014 mit seiner Produktion von Richard Strauss’ „Frau ohne Schatten“ für einen Sensationserfolg sorgte. Heike Scheele zeichnet abermals für ein spektakuläres Bühnenbild verantwortlich. Gemeinsam verorten sie die blutrünstige Geschichte der Verwandlung der unnahbaren Prinzessin zur liebenden Frau in einer futuristischen Welt, in welcher der Einzelne in der Masse untergeht und damit menschliche Begegnung unmöglich gemacht wird.

Turandot ist eine kaltherzige Prinzessin, die sich durch ein selbst auferlegtes Gelübde jedem entzieht, der um sie wirbt. Nur wer ihre geheimnisvollen drei Rätsel zu lösen imstande ist, erhält ihre Hand. Wer fehlt, landet unter dem Beil des Henkers. Wagemutig wirft ein unbekannter Prinz seinen Kopf in den Ring.

Die Titelpartie wird von Jennifer Wilson gesungen, die als Turandot u.a. bereits an der Metropolitan Opera New York, dem Royal Opera House und an der Bayerischen Staatsoper zu hören war. Die Partie des unbekannten Prinzen Calaf übernimmt Leonardo Caimi, der sich als einer der führenden lyrischen Tenöre seiner Generation die großen Opernbühnen wie u.a. die Mailänder Scala, die Salzburger Festspiele, das Puccini Festival von Torre del Lago erobert. Am Pult des Gewandhausorchesters steht der erste ständige Gastdirigent Matthias Foremny.

Karten gibt es an der Kasse im Opernhaus, unter Tel: 0341 – 12 61 261 (Mo – Sa 10.00 – 19.00), per E-Mail: service@oper-leipzig.de oder im Internet unter www.oper-leipzig.de.

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