Team Opel Vivaro und Reinhold Messner: 15. Achttausender gemeistert

Opel Vivaro ganz oben: Mit dem flexiblen Transporter konnte Reinhold Messner auch die letzten Exponate zum (lifePR) (Rüsselsheim/Kronplatz, )
  • „Nutzfahrzeug-Sherpa“ bringt Exponate zum „Messner Mountain Museum“ Corones
  • Bestseller: Opel Vivaro dank vielfältiger Konfigurationen universell einsetzbar
  • Pioniergeist, der verbindet: Messner und Opel wollen stets an ihre Grenzen gehen
 

Die Aussicht vom Kronplatz in Südtirol zählt zu den schönsten der Alpen: Von den Dolomiten über das Pustertal bis zu den Zillertaler Alpen reicht der Blick. Zugleich liegt der Berg am Schnittpunkt der drei Kulturen Südtirols – der deutschen, der ladinischen und der italienischen. Genau auf diesem Gipfelplateau hat Bergsteiger-Ikone Reinhold Messner 2015 das „Messner Mountain Museum“ Corones (MMM Corones) eröffnet. Es ist der Abschluss seines sechs Häuser umfassenden Museumsprojekts und – wie der Name verspricht – die Krönung. „Das Museum ist mein 15. Achttausender“, sagt Reinhold Messner halb scherzhaft.

Dass Messner diese Mammut-Aufgabe ohne größere Verausgabung bewältigen konnte, verdankt er nicht zuletzt dem Opel Vivaro. Mit dem multifunktionalen Transporter konnte er auch die letzten Exponate seiner Dauerausstellung auf den 2.275 Meter hoch gelegenen Kronplatz bringen. „In den vergangenen Jahren habe ich nie auf einem Termin gefehlt – unter anderem, weil mein Auto immer funktionierte. Das ist mir das Wichtigste“, so Messner. „Der Vivaro überzeugt mich insbesondere durch seine Verlässlichkeit und die tolle Technologie – damit ist es ein ideales Transportmittel, um die Arbeit zu erledigen, gerade wenn es um meine Museen geht. Diese liegen ja zum Teil weit auseinander. So werden mit dem Vivaro beispielsweise Wechselausstellungen von einem zum nächsten Ort gebracht.“

Für die Fahrten auf den Berg wurde eigens eine Sondergenehmigung erteilt. Von der Vielseitigkeit und den unendlichen Weiten des Vivaro hatte sich der Südtiroler, der als erster Bergsteiger überhaupt alle Achttausender der Erde bezwungen hat, bereits bei einer „Durchquerung“ 2014 überzeugt. Nach akribischer Planung startete der Grenzgänger mit seinem Sherpa für einen Online-Videoclip des Rüsselsheimer Automobilherstellers durch die Hecktür des Vivaro in seine bislang wohl ungewöhnlichste Unternehmung. Messner bezeichnete die Expedition augenzwinkernd als die „Krönung eines Abenteurerlebens“.

Vivaro überzeugt nicht nur Extremsportler

Der Nutzfahrzeug-Allrounder Vivaro, der sich als Kastenwagen, Combi oder Doppelkabine genauso wie als Plattform für Spezialaufbauten konfigurieren lässt, eröffnet schier grenzenlose Möglichkeiten: Nur wenige Handgriffe reichen aus, um aus dem geräumigen Kleinbus für neun Personen einen Transporter mit fast sechs Kubikmetern Ladevolumen zu zaubern. Ideal für die Beförderung von Gemälden, Fotografien aber auch Kletterausrüstungen, „Bergsteiger-Reliquien“ wie Meißel oder Kletterhammer berühmter Alpinisten und persönliche Gegenstände aus Reinhold Messners Besitz. Noch besser: Zwischen den beiden Maximalmöglichkeiten des Vivaro liegen viele Teillösungen. In der Konfiguration für bis zu sechs Personen – also ohne dritte Sitzreihe – lassen sich beispielsweise je nach Fahrzeuglänge bis zu vier Kubikmeter Material verstauen – oder eben die laut Messner „weltgrößte Kletterhakensammlung von 1880 bis heute“. Die Beladung des Vivaro erfolgte dabei ganz einfach über die Fahrer- und Beifahrertür sowie über eine seitliche Schiebetür und die Flügeltüren im Heck.

Dank des mobilen Großraum-Helfers können Besucher nun Messners Museum am Kronplatz, ein Entwurf der renommierten Architektin Zaha Hadid, als einen Ort der Stille genießen. Das MMM verspricht Entschleunigung, wo sonst der Sporthype tobt. „Hier spiegeln sich die Welt meiner Kindheit, die schwierigste Kletterei meines Lebens am Heiligenkreuzkofel und die vergletscherten Granitberge über dem Ahrntal. Im Berg erzähle ich von der Entwicklung des modernen Bergsteigens, von der Ausrüstung, wie sie sich im Laufe von 250 Jahren verbessert hat, von Triumphen und Tragödien an den berühmtesten Bergen der Welt“, sagt Messner. Der 72-Jährige übertrug als erster den „Alpin-Stil“ auf die Achttausender des Himalaya, indem er weder Hochträger noch -lager geschweige denn Fixseile oder Atemgeräte bei der Besteigung nutzte.

Reinhold Messner und Opel: Pioniere unter sich

Mit dem Vivaro-Einsatz als automobiler Sherpa setzt Reinhold Messner sein langjähriges Engagement für Opel fort, schließlich nannte er bereits in den 1980er Jahren einen roten Omega 3000 und einen allradgetriebenen Vectra 2000 sein Eigen. Seit 1989 zählt der Hochleistungssportler offiziell zu den prominenten Opel-Partnern. In den 90er Jahren war der Buchautor Botschafter für den Corsa und fuhr unter anderem einen Monterey. Für seine Leistungen und für den Einsatz bei einer Nordpolexpedition entwickelten Opel-Ingenieure zudem einen speziellen Schlitten.

Leistungsbereitschaft, der Wille zum Erfolg und das Engagement für die Umwelt verbinden den Sportler und das Unternehmen. Ob als Autor, Politiker oder Redner – Messner setzt sich stets für den Erhalt der Bergwelt ein und mahnt zu mehr Respekt im Umgang mit ihr. Nicht umsonst ließ er sein Museum in Corones in den Berg hinein bauen – Einklang mit der Natur statt Verbauung ist hier die Devise. Konsequenterweise begeistert sich der Südtiroler vor allem für die innovativen und besonders umweltfreundlichen Modelle von Opel. Etwa das Brennstoffzellenfahrzeug HydroGen4 oder den ersten Ampera.

Seine Pioniertat, als erster Mensch den Mount Everest ohne Sauerstoffgerät bestiegen zu haben, verglich Reinhold Messner 2012 mit der Entwicklung des ersten voll alltagstauglichen Elektromobils mit Reichweitenverlängerer. „Hier haben mutige Techniker jahrelang geforscht, entwickelt, an ein Ziel geglaubt – und es hat sich gelohnt: Das Resultat ist ein vollwertiges Elektroauto, das noch dazu äußerst leise und angenehm fährt.“ Seit kurzem ist Messner begeisterter Besitzer eines Opel Vivaro. Für ihn ist Autofahren sehr wichtig. „Ich könnte ohne Auto gar nicht leben und arbeiten, weil ich vielfach nicht an die öffentlichen Verkehrsmittel rankomme“, sagt der Umweltaktivist. Oder nicht vollbeladen auf den Berg. 

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