Umfrage: Neun von Zehn fordern digitale Kompetenz in Schul- und Berufsbildung

(lifePR) (Berlin, ) 86 Prozent der Bürgerinnen und Bürger möchten den Umgang mit digitalen Technologien auch in der Schul- und Berufsbildung verankert wissen.

Das geht aus dem ZukunftsMonitor „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“ hervor – einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegeben hat.

Eine große Gruppe sieht zudem einen Zusammenhang zwischen digitalen Technologien in der Bildung und Innovation. Fast drei Viertel glauben, dass sie unsere Gesellschaft in Zukunft innovationsfähiger machen.

Im Rahmen des ZukunftsMonitors befragte Bürgerinnen und Bürger sehen überwiegend Chancen beim Einsatz digitaler Technologien in der Bildung. Ein Fünftel äußert sich aber auch skeptisch und verbindet mit ihnen ebenso viele oder sogar mehr Risiken. Drei Viertel sind aber Meinung, dass der Einsatz digitaler Technologien in der Bildung unabdingbar ist, damit die Gesellschaft für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewappnet ist.

Die Umfrage zeigt die Einstellung der Bürgerinnen und Bürger zu digitalen Technologien in der Bildung. Diese sind Thema des dritten BMBF-Bürgerdialogs „ZukunftsForum“ mit dem Titel „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“. Bürgerinnen und Bürger diskutieren in diesem Format gemeinsam mit Wissenschaft und Politik über zentrale Zukunftsfragen.

Die Umfrageresultate des ZukunftsMonitors finden Sie im angehängten Dokument – ebenso wie Einzelgrafiken für die redaktionelle Verwendung. Zusätzlich angehängt ist ein Dokument mit einigen Zahlen aus dem ZukunftsMonitor und weiteren spannenden Zahlen zum Thema digitale Bildung.

ZukunftsNacht am 24. Oktober
Für die Teilnahme an der ZukunftsNacht können sich Interessierte online anmelden: www.zukunft-verstehen.de/registrieren.
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